1. Zufallsbekanntschaft 04


    Datum: 20.09.2016, Kategorien: BDSM,

    endlosen Minuten, kommt die Kleine zurück und streichelt über meine Wange. "Warst du ein braves Mädchen, Süße?" Was für eine dumme Frage! Ich grunze durch den Knebel, und das amüsiert sie. Ihre Lippen berühren meine Stirn, zusammen mit ihrem sanften, warmen Atem, und ich schließe für einen kurzen Augenblick meine Augen. Und öffne sie gleich wieder weit und fragend als ihre Finger sich meinen Ohren zu schaffen machen. Sie steckt etwas weiches in beide Ohrmuscheln und alle Geräusche sind plötzlich gedämpft. "Wir wollen doch nicht, dass dir langweilig wird." Da ist es wieder, das Lächeln, das nichts gutes verheißt. Ein sanftes rauschen füllt meine Ohren als sie die Tür zuschiebt und um den Wagen herumgeht. Dann ein klickendes Geräusch, und während sich der Wagen in Bewegung setzt und ich meine Arme fest einspreize um nicht wie wild herum zu schwingen, kann ich plötzlich meine eigene Stimme hören. "Ich - ich bin deine kleine fotzengeile Schlampe, Herrin, die unglaublich geil wird, wenn sie sich vor einer völlig Fremden zur Schau stellen und erniedrigen kann!" Es hört sich so fremd an, schmutzig und erniedrigend, aber ich erkenne meine eigenen Worte wieder, es gibt keinen Zweifel daran, wer das gesagt hat. Meine Herrin sieht mich über die Rückenlehne ihres Sitzes an und lacht, und mein Mösensaft fließt. Jetzt kommt ihre Stimme aus den Kopfhörern. "Du liebst das, nicht wahr, mein immer geiles kleines Schlämpchen?" Und dann die der rothaarigen. "Denkst du sie würde das mögen, ...
    wenn wir ihren Fotzenschleim den ganzen Tag lang in einer Schüssel sammeln würden und sie dann alles auflecken ließen?" Eine kurze Pause. "Mein Gott, was bist du für ein geiles kleines Schweinchen... Das ist ein Bild das mir gefällt, du, wie du nackt und auf allen Vieren vor mir kniest und meine schmutzigen, verschwitzen Füße mit deiner Zunge sauber machst." Wir biegen in die Hauptstraße ab und ich schaukle zur Seite, was ziemlich unangenehm an meiner Schulter zerrt. Ich höre wieder meine eigene Stimme, mein Bekenntnis meiner Geilheit und meines schamlosen Exhibitionismus. Sie haben die Fragmente zu einer Endloskassette zusammengeschnitten, oder wie man das heute im digitalen Zeitalter auch nenne mag. Durch die Frontscheibe sehe ich Bäume vorbeifliegen, und ich muss meine Augen schließen, damit mir von der ganzen Schaukelei nicht schlecht wird. Ich schaukle von Seite zu Seite, und nach wenigen Minuten fühlen sich meine Arme wie Blei an, deshalb beschließe ich, meinen Armen eine Pause zu gönnen und meinen Oberkörper auf dem niedrigen Tisch abzulegen - schließlich hat mir das Luder ja nicht verboten das zu tun. Und für keinen Augenblick atme ich erleichtert aus, als das Gewicht von meinen Armen verschwindet und das Schaukeln nachlässt, doch dann schießen tausende kleine und schmerzhafte Nadelstiche durch meine Brüste. Erschrocken und mit schwerem Atem schieße ich zurück nach Oben, und Spucke läuft über mein Kinn. Ich hatte das im Halbdunkel nicht gesehen, aber die Oberfläche des ...
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