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Die Violinistin und die Bassistin
Datum: 13.01.2017, Kategorien: BDSM,
ausgeliefert. Ein weiteres Mal brachte ich sie kurz vor den Höhepunkt, um sie dann wieder hängen zu lassen. „Du machst mich wahnsinnig!", stöhnte sie. Dann wickelte ich auch noch die Mitte ihres Körpers ein, und nun war sie vollkommen bewegungsunfähig. Auf ihrer Stirn hatten sich Schweißperlen gebildet, die ich sanft wegküsste. „Wird's langsam warm?" „Verdammt warm! Ich schwitze unter dieser verdammten Folie total!" „Deinem Körper ist es warm, darum schwitzt du unter der Folie, aber der Schweiß kann nicht verdunsten, also schwitzt du noch mehr. Es geht immer so weiter. Lustig nicht?" „Nicht, wenn man unter der Folie ist." „Ich finde es schön, dass du deinen Humor noch nicht verloren hast! Ist dir warm?" „Ich will ja nicht so sein. Deshalb kommt hier ganz umsonst ein Tipp: Fächel dir doch einfach Luft zu!" „Sehr witzig!" „Nein, meine ich ernst." „Ich kann keine Faser in meinem Körper bewegen!" „Fächel dir doch einfach mit der Zunge Luft zu. Weißt du was, dein Anblick macht mich so heiß, dass ich auch was Abkühlung gebrauchen könnte! Ich schwang meine Schenkel wieder über ihren Kopf. Es war wirklich zu geil, sie so zu sehen. Hilflos, mir komplett ausgeliefert! Ich konnte machen mit ihr, was ich wollte. Sie hätte das alles jederzeit stoppen können. Aber sie schenkte mir diese Macht über sie. Wie großzügig sie war, und das von einem Menschen, dem ich so oft Eigennutz unterstellt hatte. Ich schaute auf sie herunter, und es war praktisch nur noch ihre Zunge, die sie bewegen ...