1. VII. – Ein völlig überraschendes Wiedersehen


    Datum: 02.01.2017, Kategorien: Lesben Sex, Schwule Männer, Transen,

    Schwanz und ich sitze mit meinem alten Schulfreund rum, der mittlerweile keinen mehr hatte. Die beiden nebenan schienen während dessen ihren Spaß zu haben. Wir konnten alles mithören, denn sie haben sich in Sachen Lautstärke nicht zurück gehalten. Ich wurde dabei spitz wie Nachbars Lumpi und auch bei Regina schien sich was zu regen. So fingen wir also doch irgendwann an, uns an den verschiedensten Stellen zu streicheln und zu liebkosen. Ich versuchte immer wieder, Reginas Annäherungsversuche dezent zurück zu weisen, doch wurde sie immer wilder. &#034Ich weiß, was du jetzt brauchst,&#034 sagte sie, &#034Anja und Christine haben mir schon erzählt, was du von einer Frau erwartest.&#034 Wir waren mittlerweile schon ziemlich entkleidet und Regina zog mir nun auch noch den Schlüpfer aus, in dem mein Schwanz schon seit einigen Minuten nach Befreiung schrie. &#034Nen schönen Schwanz hast du, darf ich den mal anfassen?&#034 Ohne meine Antwort abzuwarten, hatte sie ihn schon in der Hand und strich den Vorsaft ab, den sie mir auch gleich in der Rosette verteilte. Da sah ich, dass sie sich bereits einen Strapon angelegt hatte, der auch recht schnell den Weg Richtung Enddarm suchte und meine Prostata eingehend stimulierte. Kurz bevor ich kam, fragte sie, ob ich sie auch ficken will. Ich überlegte kurz und versuchte dann, in ihre Fotze einzudringen. Wie sich das wohl anfühlen wird? Noch nie hatte ich eine operativ angelegte Muschi gevögelt und irgendwie reizte mich ihr Arsch mehr. ...
    &#034Schade, dass da vorne kein Schwanz mehr hängt – oder besser steht&#034, erläuterte ich ihr. Mein Ständer war langsam auch wieder etwas erschlafft, was Regina gar nicht gefiel. &#034Ich sehe, du bist tatsächlich eher eine Frau&#034, sagte sie und verteilte nochmal etwas Vorsaft in meiner Lustgrotte, um sie erneut mit dem Strapon zu penetrieren. &#034Jaaaa, so gefällt mir das&#034, brüllte ich voller Lust, als sie immer härter zustieß. &#034Ach, wenn du nur noch Rainer wärst,&#034 sagte ich, &#034dann könnte ich jetzt deinen Saft in meinem Arsch spüren.&#034 Schließlich drehte sie sich und reckte mir den Arsch entgegen. &#034Los, dann lass mich jetzt deinen spüren!&#034 Meinen tropfenden Kolben rieb ich solange zwischen ihren wohlgefortmten Pobäckchen, bis die Rosette gut geschmiert war und fickte sie anschließend tief und ausdauernd in den Arsch. Sie behielt dabei den Strapon an, so dass ich wenigstens vorne was zum Anfassen hatte. Regina stöhnte mächtig, als ihr den Schmand in den Darm pumpte. Es war schon beeindruckend, mit einen Schulfreund – den besten, den ich jemals hatte – Sex zu haben, dazu noch unter diesen Umständen, von denen wir früher wohl kaum zu denken wagten. Mittlerweile schienen auch Achim und Christine ihr Schäferstündchen beendet zu haben. Es war deutlich leiser geworden im Schlafzimmer. Ich schaute vorsichtig nach, ob die beiden schon eingeschlafen waren. Im Halbdunkel erkannte ich, dass Achim bereits schlief, Christine aber noch unruhig da lag und ihr ...