1. Meine erste richtige, fette Freundin


    Datum: 01.01.2017, Kategorien: Erstes Mal,

    wühlen. Im Zimmer angekommen machte ich mich schnell daran, mich meiner Klamotten zu entledigen, dann umarmten wir uns, küssten uns, fühlten die Innigkeit einer nackten Umarmung. Beate setzte sich aufs Sofa, ich direkt daneben. Beate sagte: "Ich brauch jetzt erstmal ne Auszeit und was zu essen, und ich muss dir auch noch was erzählen." Ich wollte jetzt auch nicht direkt ans Bett und Ficken, ich fand es viel geiler, langsam ihren Körper entdecken zu dürfen: "Ich hab auch was Hunger, würd mich ganz gerne auch über das Eine oder Andere unterhalten." Zunächst war aber vor lauter Küsserei an Reden nicht zu denken, ich küsste auch ihre riesigen Brüste und ihren Bauch, ihre Hände griffen meinen Schwanz, wurden besudelt von meinem Schleim, den meine Geilheit ausgelassen hatte. Sie roch an ihrer Hand, leckte, dann schmierte sie sich ihr Gesicht damit ein: "Du schmeckst und riechst total geil, probier mich doch auch einmal." Ich steckte sofort meine Hand in ihre Muschi, und auch sie lief aus nach Strich und Faden, es roch geil, ich leckte alles von meinen Fingern weg. "Du, ich will dir ein bisschen was von mir erzählen." sagte sie, "Ich bin, was Sex und Co angeht, recht Unerfahren, was die Beziehung mit Männern betrifft, aber ich habe mir einige Gedanken über Sex und sexuelle Spielchen gemacht, die ich auch selbst immer mal wieder ausprobiert habe. Und eines, was mich sexuell total erregt, das ist Essen. Essen nicht als Nahrungsaufnahme im üblichen Sinne, nein, maßlose Völlerei mit ...
    der Aussicht, noch fetter zu werden, nackt, um den Ist-Zustand betrachten und begreifen zu können. Und so etwas mit einem Mann zu genießen, das würde mir sehr gefallen. Ein Mann, der mich füttert, ein Mann, der mich zum Essen oder Weiteressen verführt. Ein Mann, der sich mit mir über jedes Gramm Fett freut, das ich zunehme. Ein Mann, der mich davon abhält durch sein Zureden, über Diäten nachzudenken, ein Mann, der mit mir nur durch Dick geht. Kannst du dem etwas abgewinnen?" Ich hatte zu staunen begonnen, hier war die Frau meiner Träume: "Ja, durchaus, ich hätte niemals gedacht, eine Frau wie dich kennen zu lernen." Wir umarmten uns nun, sie, das dicke Mädel, die gerne noch dicker werden wollte, und ich, der Junge, für den es kein "zu dick" geben konnte. Wir küssten uns lang und anhaltend, spürten die zärtliche Berührung der nackten Körper. "Ich will dich schmecken." sagte ich, mein Schwanz stand wie eine Eins, und auch Beate schien auszulaufen, war ähnlich erregt wie ich. Wie auf Kommando standen wir auf und begaben uns zum großen Bett, welches einladend auf uns wartete. Ich legte mich auf den Rücken, Beate hatte das mit dem "Schmecken" richtig verstanden und legte sich auf mich, ihren fetten Arsch auf mein Gesicht. Meine Hände kneteten dieses riesige Gesäß, welches sich nun langsam auf mein Gesicht herabließ. Ihre Muschi roch einladend geil, lud meine Zunge ein, diesem Geruch einen Geschmack zu geben, ich leckte sie nun, leckte das pitschnasse Loch, leckte ihren Kitzler. Sie ...
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