1. Meine erste richtige, fette Freundin


    Datum: 01.01.2017, Kategorien: Erstes Mal,

    sich wieder an ihre Riegel heran. Ich sah ihr dabei zu und war entzückt, es war für mich eine Freude, sie genüsslich ihre Riegel verzehren zu sehen. "Es freut mich, dass es dir schmeckt. Wir kennen uns gerade mal seit dem Beginn der Physikstunde, und schon verstehen wir uns wie jahrelange Freunde, so hab ich den Eindruck. Ich hab jetzt zwei Stunden Mathe, da bist du, so weit ich weiß, nicht dabei, ich würd dich in der nächsten Pause gerne wieder treffen. Ist das OK, gleich wieder hier, beim Hausmeister?" Sie schaute etwas unschlüssig: "Nun, soll das ein Date werden? Ich bin ja nun nicht unbedingt das Mädchen, mit dem man sich zu Dates verabredet. Ich treff dich gleich gerne wieder, aber dann möchte ich mich mit dir unterhalten, du hast doch dann auch frei, oder?" "Ja, ich habe auch frei." sagte ich. Sie meinte noch: "OK, du bist wirklich ein hübscher und sehr sympathischer Junge, aber ich muss genau wissen, was du willst und warum. Wir können gerne Freunde werden, aber ich will halt nichts überstürzen, was mich hinterher verletzen könnte." Ich wusste genau, was sie meinte. Das war oft schon mein Dilemma bei Mädels gewesen, ich hatte immer eher die dickeren und auch nicht so hübschen Mädels gewollt, aber nie bekommen, weil die dachten, ich würde das nicht ernst meinen. Bei Beate würde mir das nicht passieren, ich war besser vorbereitet, älter, konnte Mädels mittlerweile besser einschätzen. Aber in Mathe ging mir Beate nicht aus dem Kopf, ich verliebte mich gerade in dieses ...
    Mädchen, und vielleicht war in zwei Stunden schon alles wieder vorbei, wenn ich ihr nicht glaubhaft versichern konnte, dass ich sie wirklich mochte. Nach den zwei Stunden ging ich wieder in Richtung Hausmeister, Beate wartete schon da. Sie schien sehr erfreut zu sein, mich zu sehen: "Hallo Klaus, da bist du ja. Ich würde jetzt gerne mit dir in ein Kaffee gehen, wo wir uns ungestört unterhalten können. Kennst du eines hier, ich kenn mich hier nicht so aus." Ich wusste schon ein nettes Kaffee, wo man quatschen konnte, ohne dass jeder was davon mitbekommen würde. Ich teilte ihr den Ort mit, und wir gingen los, nun legte sie wieder ihren Arm um mich, ich tat es ihr gleich. Ich wusste nun auch nicht, woran ich war. Im Kaffee setze sie sich auf die Bank, ich sollte mich zu ihr setzen, was ich natürlich gerne tat. Sie schaute mich an, fragte dann: "Und du bist dir sicher, dass du mit mir vielleicht mehr als befreundet sein möchtest?" Ich nickte: "Ja, das bin ich.Seit heute Morgen im Physikunterricht, als du die Tür herein kamst, war mir klar, dass ich dich gerne näher kennenlernen wollte. So bin ich halt, und das schon solange ich an Mädels Interesse habe, du machst mich halt an, und nichts ist daran falsch." Sie schien es kapiert zu haben: "Ja, du scheinst es wirklich ernst zu meinen, und ich freue mich darüber. Jetzt will ich dich küssen!" Sie legte einen Arm um mich und unsere Münder begegneten sich das erste mal. Sinnlich öffnete sie ihren Mund, so wie auch mein Mund bereit war, ...
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