1. Lehrerin im Schullandheim


    Datum: 09.09.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysilverclaw

    mir, und stellte sich nahe neben mich. Ich glaube, näher als gewöhnlich, so dass ich ihr Parfüm riechen konnte und meine Hand an ihrem Rock streifte. Sie sah sich das Bild gut an, und wandte sich dann mir zu: Was gefällt Dir denn so an dem Bild? fragte sie, wobei sie mir über die etwas zerzausten Haare strich. (Eigentlich mochte ich das gar nicht, aber in diesem Augenblick genoss ich ihre Berührung, ja sehnte mich sogar nach ihr) Ich wusste dass im Moment niemand in der Nähe war, der mich damit nachher aufzog, denn Marco und Anna wahren schon weitergegangen. Ich weiß nicht, antwortete ich, die Frau trägt ein seltsames aber sehr schönes Kleid. Es hat etwas Ähnlichkeit mit dem, welches Sie anhaben. Nur ihre Schuhe finde ich schöner! Antwortete ich und wurde rot, als ich merkte, was ich da gesagt hatte. Sie sah mich an, und lächelte. Danke, aber diese Schuhe gab es auch damals noch nicht. Du hast recht beobachtet, ich habe eine Schwarzwälder Tracht an. Gefällt sie Dir? Ja sehr gut, sagte ich. Plötzlich drehte Sie sich um und wollte weitergehen. Ich war ihr zu nahe gekommen, konnte ihr nicht schnell genug ausweichen so dass sie nur mit mühe bremsen konnte. Trotzdem berührte sie mich mit dem Busen an meiner Brust. Als ich nach unten sah, konnte ich in Ihrem Ausschnitt Einen teil ihres Busens und ihres BHs sehen. Ich spürte ein kribbeln am ganzen Körper. Ich rechnete damit, dass ich nun eine Standpauke bekommen würde, aber sie lächelte nur, drückte sich seitlich an mir vorbei und ...
    sagte: Komm, die Anderen warten sicher schon auf uns.. Ich war ganz perplex, und folgte ihr. In dem alten Haus wahren, wie in der Jugendherberge auch, alle Fußböden aus Holz, so dass ich das Klappern ihrer Schuhe sehr deutlich hören konnte. Was aber noch besser war: Ich hatte ihren Arsch direkt vor der Nase, und konnte mir ausmahlen, wie er wohl ohne den Stoff aussehen würde, der ihn verhüllte. Diese Kombination der Eindrücke und Vorstellungen führte zu einem starken Druck in meiner Hose. Ich hatte große Lust, die Hand auszustrecken, und ihren schwingenden Arsch zu streicheln. Aber natürlich konnte ich so was nicht machen. Sie war ja meine Lehrerin! Vor dem Museum war aber von Marco und Anna nichts zu sehen. Wir beschlossen zu warten, und setzten uns so lange in die gegenüberliegende Straßenkaffee. Ich bestellte Pistazie und Vanille, und sie Schoko und Erdbeere. Das Wetter war hervorragend. Wir saßen uns gegenüber und unterhielten uns über belangloses Zeug. Dann kam das Eis, und ab da wurde mein Blick immer wieder von ihrem Mund angezogen. Sie leckte das Eis von allen Seiten genüsslich, und manchmal öffnete sie ihren Mund, stülpte ihre Lippen über die obere Kugel, und schlürfte genüsslich, während sie das Eis langsam wieder aus dem Mund zog. Der Druck in meiner Hose verstärkte sich zusehends. Beinahe vergas ich mein Eis, und es kam sogar vor, dass das geschmolzene Eis an der Seite herab auf meine Finger tropfte, was mir sonst nie passierte. Frau Hieber tat so, als ob sie von ...