1. Lehrerin im Schullandheim


    Datum: 09.09.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysilverclaw, Quelle: Literotica

    ie Geschichte, die ich hier erzählen möchte, ist schon einige Jahre alt. Damals ging ich zur Schule, genauer gesagt in die achte Klasse einer Realschule mitten in Süddeutschland. Es war Herbst, ich war gerade 15 geworden, und die Schule hatte erst kürzlich wieder begonnen. In Englisch hatten wir eine neue Lehrerin bekommen, weil die Alte (Frau Deissler) in Rente gegangen war. Sie war viel jünger (wir Schüler schätzten sie um die 45) als Frau Deissler. Sie hatte langes Braunes wallendes Haar und war etwas mollig. Wir mussten sie alle Mrs. Hieber nennen und sie war unser aller Meinung nach auch nicht viel besser als die alte Lehrerin, was sich aber bei mir noch ändern sollte. Vor den Herbstferien war, wie in unserer Schule üblich, in der achten Klasse eine Klassenfahrt eingeplant. Diesmal ging es in den Schwarzwald, und viele warteten schon sehnsüchtig auf die Tage, in denen sie das erste mal alleine von Zuhause weg durften. Diesmal gingen zwei Lehrerinnen und unser Erdkundelehrer mit. Da Frau Hieber neu in der Klasse war, kam auch sie mit uns zu diesem Ausflug in den Schwarzwald. Die andere Lehrerin war unsere Geschichte und Gemeinschaftskundelehrerin.. Sie war, laut meinen männlichen Mitschülern die schönste Lehrerin der Schule, mit langen blonden Haaren, und blauen Augen, aber recht dünn und zierlich. Ich war recht aufgeregt, als wir uns an diesem Morgen trafen, und von einem gemieteten Bus abgeholt wurden. Was mein Herz allerdings erst richtig in fahrt brachte, war Frau ...
    Hieber. An diesem Morgen kam sie mit einem Dirndl ähnlichen Kleid, und weißer Bluse, was ihr sehr gut stand. Dazu trug sie weiße Holzpantoletten an den Füßen. Das war das erste mal, dass ich bewusst dieses Klappern der Schuhe wahrnahm. Dieses Geräusch hatte eine große erotische Wirkung auf mich, so stark, dass ich eine Gänsehaut bekam, als Frau Hieber nah an mir vorbeiging. Leider musste ich mich nun um mein Gepäck kümmern. Danach war ich in ein aufregendes Gespräch mit meinen Schulkameraden vertieft, in den Bus gestiegen. Es war keine lange Fahrt für uns in den Schwarzwald und so wahren wir nicht müde, als wir vor dem Mittagessen in der Jugendherberge ankamen. Es war ein sehr altes Haus, das vollkommen aus Holz bestand, und sehr niedrige Räume hatte. Wir bezogen erstmal alle unsere Zimmer und richteten uns ein. Dann ging es zum Mittagessen. Am Nachmittag war ein kurzer Besuch der nächsten Stadt geplant. Wir fuhren mit dem Bus hin, und konnten uns dort dann in kleinen Gruppen die Stadt anschauen. Ich blieb bei der Gruppe von Frau Hieber, obwohl einige meiner Freunde zusammen loszogen um die Stadt unsicher zu machen. Außer mir wahren da noch Anna und Marco. Frau Hieber ging mit uns ins Städtische Museum, welches allerlei historische Schätze enthielt, darunter auch ein Bild eines Hochzeitspaares um 19hundert als im Schwarzwald noch in alt hergebrachter Tracht, geheiratet wurde. Als ich vor dem Bild längere Zeit stehen blieb, weil mir die Tracht mich faszinierte, kam Frau Hieber zu ...
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