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Geteiltes Urlaubsglück
Datum: 26.12.2016, Kategorien: Reif, Tabu,
Martha‘s Hinterkopf die Intensität des Kusses. Martha rieb ihre Scham immer fester an Toms Oberschenkel, stöhnte leise in dessen Mund hinein. Tom wurde mutiger. Schob vorsichtig seine Zungenspitze vor. Auch das wurde sogleich von seiner Tante erwidert. Plötzlich ein lautes Geräusch. Eine Türe geht auf. Aber das Licht blieb aus. Martha erstarrte kurz vor Schreck. Man hörte Hilde barfuß mit schweren Schritten ins Bad stapfen. Wieder eine Türe rumsen. Den Kloodeckel poltern und ein lautes langes zischen. In diesem Moment war Martha schon behende aus Tom‘s Bett geschlüpft, er hörte nur noch wie sie leise ihre Zimmertüre ins Schloß drückte. Schade! Tom bedauerte jetzt ehrlich. Überlegte sogar ob das eben wirklich gewesen war oder nur ein komischer Traum. Er fühlte noch etwas an seinem Oberschenkel, rieb mit den Fingern daran und roch an den Kuppen. Nein. Kein Traum. So riecht nur eine Frau. Kloospülung. Ab da wurden die Bewegungen im Bad leiser und langsamer. Da hatte es wohl jemand sehr eilig? Die Türe wurde leiser geöffnet, blieb wohl offen. Leises tapsen der Sohlen am Boden. Bis zu seinem Bett. Tom war natürlich hellwach. Hatte seine Mutter etwas bemerkt? Die Bewegungen der Matratze verrieten ihm dass sie sich setzte. „Bist du noch wach, Tom?“ Und täglich grüßt das Murmeltier. „Ja, jetzt schon.“ „Oh, entschuldige, dann habe ich dich aufgeweckt?“ „Kein Problem. Wir schlafen ja gleich wieder.“ Hoffte er. Denn Tom kannte das Mitteilungsbedürfnis angetrunkener Frauen. „Wie ...