1. Studienerlebnisse, Der Tag am See 01


    Datum: 15.12.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    musste, was sie immer wieder zum Lachen und frechen Bemerkungen über meinen teils blanken Po brachte. Nachdem wir uns so etwas ausgetobt hatten schwammen wir noch eine Runde. „Ich hab erst mal genug", rief sie mir zu und schwamm zurück an Ufer. Ich blieb noch eine Weile im Wasser und sah ihr hinterher. Nicht schlecht sagte ich zu mir und bracht dann ebenfalls in Richtung Ufer auf. Meine Unterhose klebte an meiner Haut und ich musste sie immer wieder etwas hochziehen, da sie durch die Nässe ständig nach unten rutschte. Antje trocknete sich gerade ab. Ich nahm mein Handtuch, das ich glücklicherweise nicht vergessen hatte und rubbelte mit über die Haare. „Deine Hose", sagte sie trocken. „Ups". Meine Shorts waren bis zum Ansatz meines Gliedes runter gerutscht und ich denke auch mein Hintern war wieder sichtbar. „Das blöde Ding.", sie lächelte. Ich zog die Hose wieder kräftig nach oben und legte mich wieder neben Antje auf die Decke. Nach ein paar Minuten meinte Sie „Hattest Du nicht vorhin so einen tollen Fressbeutel, ich könnte jetzt was vertragen". „Ich auch." Ich zauberte ein paar Leckereien vom Bäcker aus meiner Tasche,die wir uns schmecken ließen. Hin und wieder sah ich ihr dabei ins Gesicht und bemerkte einen süßen Puderzuckerschnurbart, den ihr der Pfannenkuchen verpasst hatte. Ich behielt es aber für mich, weil der Anblick recht lustig und irgendwie sexy aussah. Nach unserem Mahl legten wir uns wieder hin und sonnten uns. Dabei bemerkte ich wie frisch es in meiner nassen ...
    Unterhose wurde und ich überlegte, wie ich dieses Problem lösen könnte. Meine heimlichen Seitenblicke zu ihr zeigten auch eine deutliche Wölbung ihrer Brustwarzen unter ihrem Badeanzug. Offensichtlich war auch ihr etwas kalt. Dabei bemerkte ich auch ausgefranzte Nähte und die verblassende Farbe ihrer Badekleidung. Das Ding musste wohl schon etwas älter sein, dachte ich. „Sag mal Tino, wie willst du das nachher eigentlich mit deiner Unterhose machen?", unterbrach sie die Stille. „Was meinst du?". „Na willst du dann in der nassen Hose zurück ins Wohnheim?" „Die wird schon trocken, aber es ist etwas kalt in dem nassen Ding." „Häng sie doch über den Ast dort drüben. Ich hatte mal eine Nierenentzündung wegen sowas. Glaub mir, das willst du nicht haben." „Ich mach mich doch jetzt nicht nackig vor dir.", erwiderte ich etwas unsicher. „Du hast nichts was ich nicht schon mal gesehen hätte", antwortete sie grinsend. Da ich auch schon mal eine Nierenentzündung hatte und wusste wie schmerzhaft so etwas sein kann, entschloss ich mich meine Hose auszuziehen. Ich legte mein Handtuch über meine Beine und zog recht umständlich im Sitzen die nasse Hose aus und hängte sie über den Ast eines kleines Baumes. „Ist echt angenehmer so.", sagte ich als ich mich wieder auf die Decke legte. Dabei achtete ich sehr darauf, dass das Handtuch auch alles verdeckte. „Soll ich dir mal was verraten.", sagte ich dann zu ihr. „Als ich noch jünger war machte ich nur FKK. Mit meinen Eltern am Meer, oder in unserem ...