1. Justine & Sabrina Teil 02


    Datum: 13.12.2016, Kategorien: BDSM,

    schielte aus den Augenwinkeln auf die Männer, ihre Haare hingen ihr nassgeschwitzt in die Stirn. Sie hörte wie von einem Felsen etwas gerufen wurde, der Anführer rief zurück, kurzes Gelächter und urplötzlich gab der Anführer seinem Pferd die Sporen. Sabrina hatte keine Chance auf die Beine zu kommen. Das Seil zog ruckartig an, sie schrie auf und fiel nach vorne. Nocheinmal schrie sie: „Aaaaah, neiiiin, Stopp, ihr Schweine!" aber Ramon trieb sein Pferd die gut 100 Yards den Berg hinauf bis vor den Stolleneingang mit den Hütten und dem Vorplatz. Sabrina wurde nackt über den Boden geschleift, drehte sich irgendwie auf den Rücken um ihr Gesicht und ihre Brüste zu schützen und kam nach einer schier endlos scheinenden Strecke in einer Staubwolke zu liegen. Sie stöhnte. Ihr nackter Körper war über und über mit Staub bedeckt, Schürfwunden waren auf ihren Brüsten aber vor allem auf ihren Schenkeln, den Knien und ihrem Rücken und Hintern zu sehen, die schon jetzt fürchterlich brannten. Sie hielt ihre Augen geschlossen, diese Mescaleros gingen überaus brutal vor, sie würde sich wohl auf das Schlimmste gefasst machen müssen. Ein Kübel mit eiskalten, aber klarem und erfrischendem Wasser wurde über sie geschüttet, sie prustete und öffnete die Augen. Über ihr standen 4 Mescaleros, mit diesen lächerlichen Somberos auf dem Kopf, aber reichverzierten Stiefeln, Hosen und Ponchos. Die Anführer offenbar, der eine, mit dem Schnurrbart, das musste Gonzales sein. „Madre mio, sieh dir das an." ...
    Der Schnurrbart grinste auf die nackte Schönheit hinunter. „Du bist das Mistvieh aus El Paso! Tatsächlich! Bist uns bis hierher gefolgt was?" Er rief etwas auf spanisch zu seinen Männern und das löste Geschrei aus, Wut und Hass waren daraus zu hören. „Du hast ein paar meiner Leute erschossen. Und du hast meine beiden Söhne an die Armee geliefert." Während er redete verwandelte sich sein Grinsen in eine Wutfratze, er trat ihr zuerst in die Seite, dann stellte er seinen Stiefel auf ihren Hals. Seine grosse Silbersporen bohrten sich schmerzhaft in ihre rechte Brust. Wieder stöhnte Sabrina auf. „Puta, du wirst leiden. Du wirst sterben! Aber langsam und qualvoll!" Er verstärkte den Druck des Stiefels auf den Absatz und der Sporen bohrte sich tiefer in ihre Haut, ein Blutstropfen erschien. Gonzales beugte sich zu ihr hinunter. „Hör zu, Puta, zuerst werden wir dich ficken, dann Ramon und dann bekommst du die Peitsche. Wir werden sehen, wie viel du aushältst. Morgen früh dann gebe ich dich an alle meine Männer, Puta. Du wirst Spaß haben, du wirst sehen. 50 Mann und sie haben schon lange keine Frau mehr gehabt. Und wenn du dann noch lebst, dann schleife ich dich so lange hier über den Platz bis kein Stückchen Haut mehr auf dir ist. Gefällt dir das, Puta?" Sabrina sah in kalt an. In ihren Augen stand der Tod. Gonzales` Tod. „Ich werde auf dein Grab spucken, Gonzales, aber vorher schneide ich dir deinen stinkenden Schwanz ab und schiebe in dir ins Maul!" Gonzales war eine Sekunde lang ...
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