1. Mit Kegelclub in Amsterdam


    Datum: 09.12.2016, Kategorien: Ehebruch,

    war. Dann zog ich die Halterlosen an und anschließend das Kleid. Ich schlüpfte in die High-Heels und betrachte mich im Spiegel. Ich war selber total verwundert, wie ich jetzt aussah. Nuttig, aber irgendwie auch aufregend, verführerisch und heiß. Ja auch geil. Ich grinste. Meine Haare öffnete ich und stylte sie etwas wild. Meine blonden Haare waren jetzt eher eine Löwenmähne. Ja, so war ich der Hammer. Ich verließ die Umkleide und jetzt starrten mich die Männer an, als wenn ich eine Erscheinung wäre. Der Mann hinter der Kasse zeigte auf einmal großes Interesse an mir und grinste mich breit an, wobei er mich von oben bis unten musterte. Ich zahlte die Sachen und wollte sie gleich anbehalten, deshalb bat ich um eine Tüte, um meine anderen Sachen einpacken zu können. Seltsamerweise genoss ich jetzt die Blicke, die ich auf mich zog. Als ich mich umdrehte und meine Sachen einpackte, hörte ich den Mann kichern. "So wird datt aber nix, Mädchen." Ich verstand nicht, dann wies er mich darauf hin, dass mein Schlüpfer weit rausschaute. Das Kleid hatte einen Rückenausschnitt bis zum oberen Poansatz. Eigentlich konnte man die Poritze sehen, aber ich hatte ja noch den Schlüpfer an. "Watt ist datt den für n Liebstöter. Wo gibbet denn sowat noch. Von Omma geerbt, watt.?" Es war mir peinlich. "Was zieh ich denn dazu an? Vielleicht einen String?" fragte ich. "Neee, Mädel. Gar nix zieht man da drunter." Ich war etwas baff, aber kapierte schon, dass es wohl keinen Sinn hatte, was darunter zu ...
    ziehen. Ich ging zurück in die Kabine, zog meinen Schlüpfer aus und steckte ihn ebenfalls in die Tasche. Dann verließ ich das Geschäft. Diesmal wurde ich von allen Männern angestarrt und ich konnte in ihren Augen das Interesse sehen. Das wird ein Kinderspiel. Die Wette würde ich gewinnen. Als ich das Lokal betrat, sah ich die Männer erstmals sprachlos mit offenen Mündern. Manni fasste sich als erstes wieder "Mensch Sylvia. Du siehst verdammt heiß aus. Hätte dich fast nicht erkannt. So Heinz, ich glaube das mit deiner Wette wird noch ganz eng." Ich bekam viel Zuspruch und das tat meinem Ego gut. Aber noch war die Wette nicht gewonnen. "Am Besten gehst du da drüben an die Ecke. Nicht weiter nach oben, sonst bekommst du noch Revierstreitigkeiten mit den andern Nutten. Und keine Tricks, du verlangst 50 Euro. Es ist jetzt 21:33 Uhr. Bis 21:50 Uhr hast du Zeit." Heinz Stimme war seltsam belegt und er starrte ständig auf meine Brüste. Ich trug keinen BH bei dem Kleid und merkte, wie meine Nippel sich deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichneten. Der Wirt kam mit einer neuen Runde und schien mich nicht mehr wieder zu erkennen. "Ihr Nutten dürft hier nicht rein" giftete er mich an. Ich grinste "ja, ich bin gleich wieder draußen." Ich trank noch einen Schnaps, dann ging ich raus. "Nicht mal einen Slip trägt die mehr" hörte ich Willi sagen. Dann war ich schon auf der Straße. Ich spürte die kalte Luft zwischen meinen Beinen auf der nackten Haut ziehen. Es erregt mich, gleichzeitig war ich ...
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