1. Lernen fürs Abitur


    Datum: 16.09.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    dann umarmte uns Hans herzlich, sagte zu Uli: "Sei lieb zu Melanie! Tu ihr nicht weh!", und wir waren akzeptiert. Hans wußte übrigens ebensowenig wie meine Eltern, daß ich nicht mehr Jungfrau war. Ich hatte mich nicht getraut, ihm das zu "beichten"; ältere Brüder reagieren ja manchmal sehr komisch darauf. Viel später, als wir schon erwachsen waren, "beichtete" mir mein Bruder, daß er genau bei dieser Gelegenheit geahnt, ja eigentlich schon gewußt hatte, daß ich "es" schon hinter mir hatte. "So, ihr beiden, ich sehe, die Luft ist rein, die Eltern und unser kleines Brüderlein Werner sind noch nicht zurück! Dann will ich mal die Inge reinholen, die wartet unten. Ich wollte sie dir heute sowieso vorstellen!", sagte er zum Schluß zu mir gewandt. Inge war ein schüchternes, etwas pummeliges, mit mir gleichaltriges Mädchen, das meinen um zwei Jahre älteren Bruder vergötterte. "So, jetzt laßt uns etwas allein", sagte Hans sehr bald, "ihr müßt ja angeblich lernen!" Sprach's und verschwand mit Inge in sein Zimmer -- und schloß die Tür ab! Uli und ich zogen uns schnell aus und versuchten es noch einmal, und es gelang. Wir schliefen sogar noch ein wenig. Wir wachten davon auf, daß jemand sehr hörbar ins Badezimmer schlich. Es war wohl das liebe Trampel Inge. Sie duschte schnell, dann schlich sich sich Hans ins Badezimmer, als er zurückkam, klopfte er bei uns an: "Wollt ihr auch schnell ins Bad? Es ist jetzt frei!" Uli schaffte es noch, aber als ich als letzte dran war, hörten wir meine ...
    Eltern kommen, und ich konnte nicht mehr als frische Wäsche anziehen. Als wir fertig waren, versammelten wir uns alle in der Küche. Hans stellte Inge auch unseren Eltern vor, Uli kannten sie schon, aber ich dachte die ganze Zeit, alle müßten es riechen, was ich gerade gemacht hatte. Mit Uli ging es noch bis zum Abitur. Es half sehr, daß wir beim Planen unserer Schul- und Liebes-Lern-Treffen nicht mehr auf den Terminkalender von Hans achten mußten. Meine Eltern waren am Nachmittag meist aushäusig, und mein jüngerer Bruder hatte eine Menge Nachmittags-Aktivitäten: Klavierunterricht, Handballtraining und eine (noch platonische?) Freundin, von der nur ich wußte. Mit Uli hatte ich nicht nur meine erste Bettgeschichte, sondern auch meine erste Erwachsenen-Liebschaft in dem Sinne, daß ich mir den Glauben abgespeckt hatte, jeder Teenagerfick müßte normalerweise zur Ehe führen. So konnte ich frei von Skrupeln und Erwägungen, wie wohl diese Liebe nach 30, 40, 50, 60 Jahren aussehen würde, den immer zärtlicheren Sex von Uli genießen. Und, wenn ich mein bisheriges Leben rückblickend überschaue, genoß ich mit Uli zum ersten Mal die Freuden und auch die Spannungen eines regelmäßigen Liebes-, um nicht zu sagen Geschlechtslebens. Ich fühlte mich als reife Frau in einer eheähnlichen Beziehung -- sicherlich reichlich hoch gegriffen, denn ich war objektiv ja noch ein Backfisch. Und so war ich auch nicht allzu geknickt, als sich Uli auf der Abiturfete "plötzlich" in ein anderes Mädchen verliebte, ...