1. Bhnenbretter


    Datum: 28.08.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus, Autor: byjurgen69, Quelle: Literotica

    Mira hatte sie tatsächlich bekommen, die Rolle als „Fee" am Stadttheater. Ein modernes Stück, irgend so ein psycho-intellektuelles Zeug, was nur ein paar Kritiker verstehen. Bei der Bewerbung für diese besondere Statistenrolle half ihr langer, schlanker Körper, ihre schönen kleinen Brüste und ihre langen Haare-- und natürlich, dass sie sich gerne nackt zeigt. Sehr gerne ... denn das war die Rolle: Als Fee vorne am Bühnenrand entlang schweben, völlig nackt und rasiert (Feen haben nur leichten, hellen Flaum auf der Scham, wenn überhaupt); beim Schuss zusammenzucken, drehen und tot zu Boden fallen; liegen bleiben bis der Vorhang fällt. Kurz davor beugt sich ein Waldgott über sie, küsst sie -- in dem Augenblick würde der Vorhang sie beide zudecken. Dann Pause. Wenn das Publikum draußen ist, rückwärts aus dem Vorhang robben und unauffälliger Abgang. Die Proben waren aufregend, Mira gefiel dem Regisseur. Besonders die Art, wie sie so auf den Boden fiel, dass ihre Beine zum Publikum leicht geöffnet waren. Sie liebte die Blicke auf ihre völlig nackten, hervorstehenden offenen Lippen und auf ihren rasierten Hügel mit den wenigen, verbliebenen Härchen. Mira räkelte sich geradezu im Genuss der Blicke. Wenn sie ein Augenpaar aus dem Team auf ihrer Muschi bemerkte, öffnete sie ihre Beine ein klein wenig weiter, gab sich preis, zwinkerte dem Voyeur (oder der Voyeurin) heimlich zu. Und wie gut der Waldgott roch! Auch er war nackt, duftete von der Anstrengung seiner Rolle. Sie sog die ...
    Atmosphäre von „Mann" um ihn herum gierig ein, bevor er sie küsste... wirklich küsste, wie ein Gott. Seine Lippen spüren, seine zufälligen Berührungen hier und da aufsaugen, und sterben vor Verlangen! Klatschnass lag sie unter ihm, konnte kaum verhindern, dass ihr Becken ins Schaukeln geriet, Mira öffnete ihre Beine noch mehr, reckte ihm die geilen, geschwollenen, glänzend glitschigen Lippen entgegen... Bald merkte er, was mit Mira los war, wenn sie da lag. Es schien ihn zu beeindrucken, denn trotz der Probenatmosphäre mit allem drum und dran bekam er einen Steifen, wenn er zu ihr kam. Die anderen lächelten, aber dem Regisseur passte es gut ins Konzept. Der Gott spielte mit Mira, ließ die Spitze seines Riemens beim finalen Kuss über ihre Spalte streichen, legte die Stange auf ihren sensiblen, rasierten Hügel. Mira zitterte vor Geilheit beim Kuss... Weiter wagte der Waldgott sich leider nicht, vor allen Augen. Auf ein Date mit Mira ließ er es aber auch nicht ankommen. So blieben nur die geilen Probentermine. Wenige Wochen später war Premiere. Miras Lust auf den Waldgott war größer, als ihr Lampenfieber. Allerdings konnte sie nicht viel falsch machen, sie „spielte" nicht. Mira war echt in ihrer Rolle. Ihr Einsatz! Nackt aus dem Off in die Bühne einschweben, am vorderen Bühnenrand drehen, Schuss, tot umfallen. Premieren-Herzklopfen: mit dem letzen Schwung des Fallens öffnete sie ihre Beine und zeigte ihre nackte, gründlich rasierte Spalte dem Publikum. 2400 Augen blickten in ihr ...
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