1. Aus Marc wird Marcy Teil 1 ( Netzfund)


    Datum: 26.08.2018, Kategorien: BDSM, Fetisch, Transen, Autor: Devotleben, Quelle: xHamster

    Petra wachte auf. War da nicht ein Geräusch unten an der Haustür? Sie machte Licht und sah zum Wecker: halb drei. Jetzt hörte sie wieder etwas. Ihr Blick in die unberührte Hälfte ihres Ehebetts ließ auch kaum einen Zweifel aufkommen, wer sich unten an der Tür zu schaffen machte. Ihr Mann Marc war nach einjähriger Ehe am Ende. Alkohol, Berufsstress als erfolgloser, selbstständiger Vertreter, dauernder Ehekrach: Petra stand es bis zum Hals. Schon wieder besoffen, dachte sie. So ging's jedenfalls nicht weiter. Gerade heute, wo sie von ihrem Anwalt Nachricht über die im Stillen schon erwartete Erbschaft ihres Onkels aus Braunschweig bekommen hatte. Mit jetzt 800.000 Euro und ihrem guten Job als Sekretärin würde sie bequem leben können. Wenn nötig, ohne Marc. Plötzlich ein dumpfer Knall, so, als wäre jemand hingefallen. Petra stand auf und griff zu ihrem Morgenrock, zog ihn über ihr blaues Satinnachthemd. Schnell warf sie ihre langen blonden Haare über den Kragen und ging dann die Treppe hinunter zum Hausflur. Sie drückte den Schalter für die Außenbeleuchtung und sah durch den Türspion: nichts. Und wenn es nun nicht Marc war, dachte sie. Überfälle waren in dieser Wohngegend nichts Neues. Daher nahm sie derzeit auch an einem Selbstverteidigungskurs eines Sportclubs teil. Aber Waffen sind sicherer, dachte sie und lief schnell in die Küche. In einer Schublade lag noch der Gasrevolver, den ihr Marc einmal aus Sorge um sie gegeben hatte; damals, als ihre Ehe noch stimmte. Mit der ...
    Waffe in der Hand ging sie zur Haustür. Mit gespanntem Abzugshahn öffnete sie die Tür, bereit, sofort zu schießen. Doch es war völlig unnötig: Marc lag in der herbstlichen Kälte auf dem Boden und schlief bereits offenbar schon da seinen Rausch aus. Petra legte die Waffe beiseite und zog Marc an den Armen zur Tür hinein, nicht ohne einen Blick auf die glücklicherweise völlig menschenleere Straße zu werfen. Mit seinen 70 Kilo war er allerdings für Petra mit ihren fast 1,80 m nicht zu schwer, zumal sie ihren schlanken, schönen Körper schon seit einigen Monaten zusätzlich durch Bodybuilding trainierte. Sie setzte Marc an den Treppenansatz, wollte ihn wachrütteln, aber er reagierte nicht. Sie schrie ihn an: &#034Ich mache das nicht mehr länger mit! Was bildest du dir ein?&#034 Marc reagierte immer noch nicht. Petra war wahnsinnig wütend. &#034Wieviel Schnaps hast du wieder gesoffen?&#034, rief sie und ohrfeigte ihn schließlich, damit er wieder zu sich kam. Petra war erschrocken und befriedigt zugleich über ihre eigene Härte. &#034Was ist...?&#034 lallte Marc nur kurz und ließ seinen Kopf wieder nach vorne sacken. &#034Zwecklos! Na warte!&#034, sagte sie zu sich selbst. So betrunken war er noch nie gewesen. Hoch ins Schlafzimmer konnte und wollte sie ihn nicht schleppen. &#034Ich glaube, du schläfst besser gleich hier im Flur&#034 murmelte sie und begann ihm seine rauchgeschwängerte, schnapsfeuchte Kleidung auszuziehen. Die stinkenden Kleidungsstücke hätte sie am liebsten gleich ...
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