1. Wie alles begann und ich zum Dom wurde - Meine ers


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: BDSM, Fetisch, Hardcore,

    Lord Beiron und obwohl sie spürte, dass er der Richtige sei, weigerte sich dieser lange, ihr ihren Wunsch zu erfüllen. Erst durch ihr unaufhaltsames Betteln erreichte sie, dass er sie aufnahm und zur Sklavin ausbildete. Unangenehme Aufgaben übergab Lord Beiron trotz allem immer wieder anderen Herren. Diese wiesen Oxsana in die Kunst der Erfüllung sexueller Wünsche und auch in die Regeln des Sklavendaseins ein. Den Befehl, nicht mehr zu sprechen, bekam Oxsana im letzten Jahr, kurz bevor ihr Herr zu eine lange Reise aufbrach und sie während dessen zur weiteren Erziehung bei einer jungen Frau zurück lies. Nie könnte sie sich vorstellen, jemand anderem als Lord Beiron für immer zu Diensten zu sein. Aus diesem Grund, so ihre Worte, hätte sie eine große Bitte an mich. Mit vollem Verständnis entspreche ich ihrem Wunsch, den, von mir unterschriebenen, Sklavenvertrag, annullieren zu lassen. Meinem Freund Klaus, einem ungeheuer erfolgreichen aber auch sehr teurem Rechtsanwalt gelingt es innerhalb weniger Stunden diese Dokument für nichtig erklären zu lassen. Die Tage bis zur Urnenbeisetzung vergehen wie im Flug und so sind Oxsana und ich heute auf dem Weg zu der kleinen Kapelle, in der die Trauerstunde statt finden wird. Oxsana hat durch mich von Tammys Existenz erfahren. Sanft biege ich auf den Parkplatz ein, halte, steige aus und gehe um das Auto herum, um Oxsana die Tür zu öffnen. Tammy ist die einzige Person in der, vor der Kapelle wartenden Gruppe, die ich kenne. Ich winke ihr ...
    kurz zu, dann reiche ich Oxsana galant meine Hand. In ihrem schwarzen Kleid sieht sie trotz des traurigen Anlasses fantastisch aus. Elegant aussteigend, fällt ihr Blick auf Tammy und jäh verharrt sie starr neben dem Auto stehend, mitten in ihrer Bewegung. Ihr Gesicht wird blass und sie hält den Blick unablässig auf Tammy gerichtet während diese zögernden Schrittes zu uns kommt. In dem Augenblick, in dem sich die beiden Mädchen gegenüber stehen, wird mir erst ihre ungeheure Ähnlichkeit bewusst. Bis auf Tammys, leicht asiatische, Gesichtszüge, gleichen sie sich, wie ein Ei dem anderen. Urplötzlich geht Oxsana vor Tammy in die Knie und senkt den Kopf. Ich begreife, und kann augenblicklich alles in den richtigen Kontext bringen. Um diese Situation zu retten, helfe ich Oxsana auf und stelle sie Tammy als meine neue Lebensgefährtin vor. Sowohl Tammy als auch Oxsana steigen sofort auf dieses Spiel ein. In der Kapelle hält ein junger Geistlicher die Trauerrede. Die Anteil nehmenden Blicke der anderen Gäste unterscheiden sich sehr von der wirklichen Trauer, welche ich in Oxsanas und auch ein wenig in Tammys Augen sehe. Gemeinsam bitten mich beide nach der Trauerfeier darum, sie in Tammys Wohnung zu bringen. Wenige Meter nach Verlassen des Parkplatzes bemerke ich, dass die zwei Mädchen unruhig auf dem Rücksitz meines Wagens hin und her rutschen. Seitlich eines kahlen Feldes parkend, sehe ich schmunzelnd zu, wie zwei junge Frauen, nebeneinander im Staub hockend, kleine gelbe Teiche unter ...