1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    warst du. Das war aber nur gespielt. Vor einiger Zeit, da hast du mir versprochen, meine gehorsame Schlampe zu sein. Aber mein Ficktöchterchen ... das war nur ein Spiel!&#034 Ich setzte eine böse und völlig unzufriedene Miene auf. „Aber ... aber ich war dein braves Ficktöchterchen! ... Ich ... ich habe nicht gespielt!&#034 Es war echtes Entsetzen in ihren Augen, der Ausdruck von Geilheit darin war plötzlich wie weggeblasen und Tränen stiegen in ihre Augen. „Nein, du hast es nicht gespielt. Allerdings mein Kleines bist du offiziell nicht meine Tochter! Patricia jedoch ist ab heute ganz offiziell meine Frau und ich will, dass auch wir beide einen offiziellen Status zueinander bekommen&#034, erwiderte ich nun sanfter. Den Rohrstock warf ich neben Patricia aufs Bett. „Aber du ... du kannst mich ... nicht heiraten, schließlich hast du ja nun Mama geheiratet&#034, schluchzte Maria und ich fühlte, dass das immer noch ein wenig in ihr nagte, auch wenn sie es in den letzten Monaten nicht gezeigt hatte und sich auch wirklich aufrichtig für ihre Mutter und mich gefreut hatte. „Da ich nicht nach Amerika ziehen und Mormone werden will, geht das wohl nicht. Allerdings kann ich das hier tun ...&#034 Ich drückte sie am Nacken führend zu meinem Kleiderschrank, öffnete diesen und zog unter einem Kleiderstapel einen großen Umschlag hervor, den ich Maria gab. Erst jetzt ließ ich ihren Nacken los. „Was ist das?&#034, fragte sie mich noch einmal aufschluchzend und wischte sich die Tränen aus den ...
    Augen, welche ihr Make-up etwas zerstört hatte. Auch Patricia, die noch immer mit gespreizten Beinen mit dem Oberkörper über das Bett gelehnt dastand, blickte neugierig zu uns. „Mach ihn auf und sieh es dir an. Es ist deine Entscheidung ...&#034, ließ ich den Rest offen. Maria riss den Umschlag auf und holte die darin befindlichen Papiere heraus, um sie sich anzusehen. „Du ... du willst mich adoptieren?&#034, fragte sie mich schließlich völlig verblüfft und sah mich an. Da ich ihre Gedanken nicht las, konnte ich nicht erkennen, was sie dachte. Auch in ihrer Mimik konnte ich nichts herauslesen. Plötzlich war ich wieder so nervös wie vor der Hochzeit mit Patricia, da mir klar wurde, dass es mich treffen würde, wenn sie es ablehnen sollte. „Ja Schatz, das möchte ich. ... Ich liebe dich ebenfalls und da ich dich nicht auch noch heiraten kann ...&#034, begann ich nun ebenfalls etwas verunsichert, „Na ja, wir sind doch eine Familie ... und ich wünsche mir, dass wir das auch offiziell sind.&#034 „So so, das wünscht du dir also! Und was ich mir wünsche, das interessiert dich dabei überhaupt nicht!&#034 Maria sah mich plötzlich wütend an. „Na ... natürlich interessiert mich das, mein Schatz. Ich dachte nur, dass es dir ebenfalls gefallen würde, dass auch wir offiziell verbunden sind. Es ist ... es ist ja auch deine Entscheidung. ... Du kannst es unterschreiben oder auch nicht. ... Und du würdest ebenfalls zu meinen Erben gehören ...&#034, stammelte ich. Mit so einer Reaktion hatte ich ...
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