1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    nicht gerechnet und mir rutschte gerade das Herz in die Hose. „Aha! Du dachtest also, ich bin nur deshalb mit dir zusammen, weil ich auf dein Erbe scharf bin, oder was?&#034, blaffte sie mich nun scheinbar völlig sauer an. „Nein, natürlich nicht. Ich ...&#034, stoppte ich etwas hilflos, nicht wissend, was ich sagen sollte. Das Ganze schien völlig nach hinten losgegangen zu sein. Dabei hatte ich es mir so schön ausgemalt ... „Maria, ich bin sicher, Gerfried hat es nur gut gemeint&#034, versuchte nun auch Patricia vom Bett aus zu vermitteln. „Halt dich da raus Mama! Das geht nur mich etwas an!&#034, fuhr ihr Maria so völlig ungewohnt in die Parade. Sie blickte sie dabei nicht einmal an, sondern musterte mich mit einem bösen Blick: „Also was ist es dann? Ist es, weil du endlich ebenfalls richtigen Inzest mit deinem Ficktöchterchen treiben willst. Macht dich das so sehr an, oder was ist es?&#034 „Ich ... ich ... ich&#034, begann ich völlig hilflos zu stottern, bevor ich mich wieder etwas fing, „ja verdammt! Ja natürlich würde mir das gefallen, aber deshalb habe ich es nicht getan. Wie ich schon sagte, ich liebe dich ebenfalls. Deswegen möchte ich mit dir verbunden sein, auch nach außen hin. Und wie ich ebenfalls gesagt habe, ist es deine Entscheidung. Ich dachte, dass dir das ebenfalls gefallen würde.&#034 Von einem Moment auf den anderen änderte sie ihre Mimik und grinste mich frech an. „Ha! Drangekriegt! Natürlich gefällt mir das. Sehr sogar! Danke Paps&#034 Und im nächsten ...
    Augenblick sprang Maria, die Beine um meine Hüfte, die Arme um meinen Nacken schlingend mich an. Dann küsste sie mich leidenschaftlich. Ich hörte den Stein, der mir vom Herzen fiel, förmlich plumpsen, während ich ihren Kuss erwiderte. „Du kleines Biest! Mich so zu erschrecken.&#034, schmunzelte ich, nachdem wir den Zungentanz beendet hatten. „Das hattest du verdient, Papa! Du hast schließlich mit dem Erschrecken angefangen&#034, flüsterte sie mir ins Ohr und ließ sich wieder zu Boden gleiten. „Wo muss ich unterschreiben?&#034, fragte sie mich als nächstes, auf die Papiere starrend. „Warte, ich zeig es dir&#034, antwortete ich und warf einen Blick zu Patricia, die sichtlich zufrieden vor sich hin grinste. Ich nahm Maria die Papiere aus der Hand und holte einen Kugelschreiber aus meinem Jackett, den ich extra schon am Morgen dafür eingesteckt hatte. Den überreichte ich Maria und zeigte ihr die Stellen, wo sie unterschreiben musste. „Muss ich auch unterschreiben?&#034, fragte Patrica vom Bett aus. „Nein, da Maria volljährig ist&#034, antwortete ich nun wirklich zufrieden. „Hier Papa!&#034, überreichte Maria mir die unterschriebenen Dokumente, „Und wie geht es jetzt weiter?&#034 „Nun ja, ich werde morgen das Ganze zum Notar schicken, damit es dann auch wirklich offiziell wird. Der kümmert sich dann um den Rest. Er wird das Ganze bestätigen und es muss wohl noch im Familienregister eingetragen werden&#034, erklärte ich ihr. „Das meine ich nicht ... soll ich mich wie Mama übers Bett ...
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