1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    vor. Deshalb wartete ich, bis sie ihr Kleid ausgezogen hatte und mich erwartungsvoll ansah, um auf weitere Befehle zu warten. Ihr Anblick war wirklich umwerfend. Im Grunde hatte sich nicht viel geändert, denn sie trug unter dem Korsettteils des Hochzeitskleids, ein weiteres weißes Korsett, an dem an sechs Strapsen ihre Nahtstrümpfe befestigt waren. War schon das Kleid im Stile der 50er Jahre, so setzte sich das nun fort, denn sie trug ein relativ großes, völlig transparentes, weißes Nylonhöschen. Perfekt, um keine Blicke auf ihre heiße und sichtbar nasse Körpermitte zu verbergen und es lud geradezu ein, es bis zu den Knien herunterzuziehen, um ihr dann den Arsch zu versohlen. „Beug dich mit gestreckten und gespreizten Beinen über das Bett und präsentiere uns deinen geilen Arsch!&#034, befahl ich barsch und ließ den Rohrstock wie zur Drohung durch die Luft zischen. Auch dem kam meine Eheschlampe ohne zu zögern nach. Ihr Blick zeigte mir, dass es ihr vor Geilheit beinahe egal war, ob ich sie nun fickte, oder ihr den Arsch versohlte. „Komm her Maria!&#034, forderte ich meine Kleine auf. Zwei Schritte und sie war bei mir. Ich packte sie fest am Nacken. „Sieh dir die nasse Fotze deiner Mutter an! ...&#034, befahl ich ihr und drehte ihren Kopf zu Patricia, „Sag mir, was du siehst!&#034 „Mama ist geil. ... Eigentlich wie immer in letzter Zeit. Sie läuft aus.&#034 „Und? Bist du ebenso geil wie deine Mutter? Bist du die gleiche Schlampe wie sie?&#034 Ich packte noch etwas härter in ...
    ihrem Nacken zu. „Ja Papa&#034, hauchte sie zur Antwort und war von einem auf den anderen Moment auf Geilheitslevel hundertachtzig, eigentlich wie immer, wenn ich sie richtig zu dominieren begann und dies mit Mimik, Gestik und meinen Handlungen unterstrich. Heiß wie Schmitz Katze war sie jedoch nun im Grunde immer, seit die bei ihr langsamen körperlichen Veränderungen ebenfalls fast abgeschlossen waren. Der einzige Unterschied zu ihrer Mutter diesbezüglich war, dass sie nicht ständig abspritzte, wenn sie kam. Bei Maria war dies nur gelegentlich der Fall. Ein wenig neugierig war ich schon darauf, ob es bei ihr dann genauso werden würde, wie bei Patricia, wenn ihre Veränderung abgeschlossen war. Also war ihre Antwort im Grunde nicht falsch ... „Du lügst! Möglicherweise war es mal so. Aber dieses Fickstück da ...&#034, ich zeigte mit der freien Hand auf ihre Mutter, „... ist jetzt eine Eheschlampe. Eine gehorsame Eheschlampe! Und was bist du?&#034 „Dein gehorsames Ficktöchterchen?&#034, fragte Maria etwas verunsichert, da sie keine Ahnung hatte, worauf ich hinaus wollte. „Eigentlich nicht! Du bist nur die Tochterfotze dieser Ehenutte da!&#034, fuhr ich sie sichtlich unzufrieden an. „Aber Papa ... ich habe dir doch versprochen dir zu gehorchen ... oder etwa nicht? ... Und war ich in der letzten Zeit nicht dein gehorsames Ficktöchterchen?&#034 Maria wandte sich mir trotz meines festen Griffs zu. Ihr Blick war nun völlig verunsichert und auch ein wenig erschrocken. „In der Tat, das ...
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