1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    geschworen, sie in guten wie in schlechten Tagen zu ehren und zu lieben, bis dass der Tod euch scheidet. Bist du auch bereit, diesen Schwur zu ergänzen und zu erweitern?&#034, fragte mich Maria, mich erwartungsvoll musternd, während Patricia weiterhin ohne eine Miene zu verziehen demütig vor sich auf den Boden sah. „Ja das bin ich&#034, antwortete ich ohne zu zögern. Für diese Frau, die demütig vor mir auf dem Boden kniete, war ich bereit alles zu tun. Jedoch hatte ich verständlicher Weise eher den Eindruck, dass ich es war, der von dem was folgen sollte, profitieren würde. „Gut&#034, sagte Maria und zog aus ihrer Handtasche einen doppelt gefalteten Zettel hervor, den sie aufklappte und dann vorzulesen begann: „Gerfried Holler, schwörst du dein geehelichtes Weib jederzeit ganz nach deinem Gutdünken so zu benutzen wie es dir gefällt? Schwörst du, sie konsequent zu deiner gehorsamen Eheschlampe zu erziehen und sie zu züchtigen, wenn sie dein Missfallen findet? Schwörst du, sie als dein Eigentum zu betrachten und auch so zu behandeln? Und schwörst du, dass du dabei ihr eigenes Wohlergehen niemals aus den Augen verlierst?&#034 Erneut sah mich Maria feierlich und erwartungsvoll an. Es lag eine geradezu spannungsvolle Aura im Raum. Obwohl Patricia sich noch immer nicht bewegt hatte, konnte ich auch ohne meine speziellen Kräfte spüren, dass sie nervös auf meine Antwort wartete. Ich antwortete nicht, sondern sah nur auf meine Frau zu meinen Füßen. Dass die Spannung immer mehr dadurch ...
    stieg, war für alle im Raum fast körperlich spürbar. So gerne ich diesen Schwur geleistet hätte, entsprach er doch ganz meinen Neigungen und Wünschen, konnte ich es so nicht tun. Ich hockte mich vor Patricia hin, musterte sie und hob mit einer Hand ihr Kinn an, sodass sie mich ansehen musste. „Willst du mir wirklich dieses Geschenk machen?&#034, fragte ich sie leise. Ich musste es einfach hören, bevor ich diesen Schwur ablegte. „Ja, das will ich&#034, antwortete Patricia knapp und bestimmt. „Gut, dann sei es so&#034, murmelte ich kaum hörbar und richtete mich wieder auf. Maria sah ich mit festem Blick an, bevor ich ihr antwortete: „Ich schwöre!&#034 „Gut!&#034, strahlte sie mich sichtlich erleichtert an, bevor sie wieder kurz auf ihren Zettel sah und sagte, „Dann nimm zum Zeichen ihrer Unterwerfung den Rohrstock aus der Hand der Eheschlampe. Er soll dich bei ihrer Erziehung unterstützen und ihre Unterwerfung festigen.&#034 Patricia hob ihre Hände samt dem darin liegende Rohrstock und überreichte ihn mir, mich anblickend, feierlich. „Und jetzt nimm deine Eheschlampe in Empfang und erfülle deinen Schwur!&#034, forderte Maria mich auf und überreichte mir nun auch die lederne Hundeleine. „Steh auf und zieh dein Kleid aus!&#034, forderte ich meine Frau und Eheschlampe auf. Ich wusste, dass beide jetzt eigentlich erwarteten, dass ich Patricia entweder mit dem Rohrstock den Hintern versohlte, oder sie schlicht und ergreifend vögelte. Doch mir schwebte in diesem Moment etwas anderes ...
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