1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    Die Hochzeitsnacht Zu Hause angekommen setzten wir uns erst einmal zum Durchschnaufen und um von der Feier etwas herunterzukommen mit einem Glas Schampus ins Wohnzimmer. Patricia wirkte wirklich glücklich und auch Maria war gut drauf. Offensichtlich hatte es ihnen Freude bereitet, mal wirklich eine größere Familienfeier zu erleben. Natürlich abgesehen von dem freudigen Anlass, der uns alle sowieso glücklich machte. Ich seufzte auf, als ich nun an den einzigen Wermutstropfen des Tages dachte. Patricia durchschaute mich sofort, auch wenn ich mir den Tag über nichts hatte anmerken lassen, oder aufgrund der Ereignisse sowieso nicht ständig daran gedacht hatte. Doch in meinem Inneren hatte sich der Stachel eingegraben. „Es tut mir wirklich leid, dass sie nicht gekommen ist&#034, versuchte meine Frau mich zu trösten und nahm meine Hände in ihre. „Es ist ja nicht nur, dass Lara nicht gekommen ist! ... Sie hat ja nicht einmal abgesagt&#034, seufzte ich traurig, dass meine eigene leibliche Tochter nicht an meiner Hochzeit teilgenommen hatte. „Denk einfach nicht mehr daran. Es ist heute so ein glücklicher Tag, der sollte nicht mit Traurigkeit ausklingen. Deshalb habe ich auch noch eine Überraschung für dich&#034, verkündete Patricia lächelnd. „Du hast Recht. Ich kann es sowieso nicht mehr ändern. Welche Überraschung hast du denn?&#034, fragte ich neugierig, die Gedanken an meine Tochter beiseite scheibend. „Warte hier und komm in zehn Minuten ins Schlafzimmer, dann wirst du es ...
    sehen!&#034, forderte mich meine Angetraute auf. Sie wechselte mit Maria einen kurzen verschwörerischen Blick und dann verschwanden beide ins Schlafzimmer. Ich blickte ihnen lächelnd nach. Als ich alleine war, konnte ich nicht verhindern erneut an Lara zu denken. Doch schließlich schüttelte ich diese Gedanken endgültig ab und freute mich auf meine Überraschung. Da die geforderten zehn Minuten um waren, folgte ich meinen beiden Frauen. Als ich die Tür zum Schlafzimmer öffnete, empfing mich der Schein unzähliger Kerzen, welche die beiden auf der Fensterbank, den Nachtschränkchen und dem Schminktischchen aufgestellt und angezündet hatten. Vor dem Bett allerdings sah ich ein eher ungewöhnliches Bild in unserer Familie. Noch immer waren beide so angezogen wie zuvor, jedoch kniete Patricia ergeben, mit gesenktem Blick vor dem Bett. In den Händen, welche sie mit der Handfläche nach oben gerichtet auf ihre Oberschenkel gelegt hatte, hielt sie einen Rohrstock. Maria stand aufrecht neben ihr, eine weiße lederne Leine in der Hand, welche zum Hals ihrer Mutter führte und an einem weißen Lederhalsband, welches sie nun zusätzlich trug, befestigt war. Beide waren noch immer vollständig angezogen. Maria blickte mich feierlich an. Innerlich gerührt, äußerlich abwartend und gespannt, blickte ich die beiden an. Es war offensichtlich, dass sie sich zu diesem Ereignis noch eine ganz eigene Zeremonie ausgedacht hatten. „Gerfried Holler. Du hast diese Frau heute zu deinem Weibe genommen. Du hast ...
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