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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
klar. Als Antwort darauf schielte sie zu Karina und mir ging ein Licht auf. Sie meinte damit den Auftrag an mein Schwesterchen ihr die Möse auszuschlürfen. „Und hat sie Maria auch?", fragte ich sie ebenfalls flüsternd. Als Antwort bekam ich nur ein breites Grinsen, welches wohl bestätigend sein sollte. Nach dem Essen gab es dann erst einmal Party. Nach dem eröffnenden Hochzeitstanz, bei dem Patricia und ich zur Begeisterung unserer Gäste einen heißen Tango hinlegten, war die Tanzfläche eröffnet. Als erstes mussten natürlich Patricia und ich ran und fast mit sämtlichen Verwandten des jeweils anderen Geschlechts tanzen, wobei uns meist noch einmal gratuliert wurde. Ansonsten gab es dabei höchstens etwas Smalltalk, wobei ich da nur bei Laura eine Ausnahme machte, indem ich ihr ins Ohr flüsterte, dass ich sie in ihrem Kleidchen gerne mal ficken würde, wofür sie mir mit glänzenden Augen ein verschmitztes Lächeln zuwarf. Einen Spaß machte ich mir auch mit meinem Schwesterchen, denn bei ihr nutzte ich die Gelegenheit ihren malträtierten Hintern ein wenig durchzukneten, während wir über die Tanzfläche huschten. Natürlich achtete ich darauf, dass dabei niemand etwas mitbekam. Danach hatten wir beide vorerst vom Tanzen genug und wir zogen uns wieder an unseren Tisch zurück, wobei nun für die tanzwütigen Damen auch die anderen Männer herhalten mussten. Dabei fiel mir auf, dass mein Vater Karl als erstes sofort Maria zum Tanzen aufforderte. Neugierig wie ich nun einmal war, las ich ... seine Gedanken und tatsächlich bestätigte sich mein Verdacht. Insgeheim hätte er meine Kleine gerne gevögelt. Allerdings hielt er sich zurück und außer einem kleinen netten Kompliment das er ihr gab, war er ganz brav. Er genoss es lediglich sie in den Armen zu halten. Nur kurz überlegte ich, ob ich Maria auftragen sollte ihn zu verführen. Allerdings verwarf ich das dann wieder. Maria würde wie Patricia heute nur mir gehören. „Vielleicht ergibt sich ja ein anderes Mal die Gelegenheit dazu", dachte ich bei mir, denn schließlich würde er nun erst mal nicht an seiner Krankheit sterben. Auch, wenn sich sein Arzt nun sicherlich wundern würde. Im Grunde war die Feier ganz nett und wir unterhielten uns gut. Eine ganz normale Familienfeier eben, welche nach dem Abendessen und dem vielen Alkohol der floss, wobei Patricia, Maria und ich uns diesbezüglich zurückhielten, noch etwas lockerer wurde. Bereits kurz nach zwanzig Uhr zogen wir uns dann zurück. Eine willkommene Ausrede für uns war, dass wir ja bereits am nächsten Morgen in die Flitterwochen reisten. Natürlich erinnerte ich mein Schwesterchen bei der letzten Umarmung zum Abschied mit einem erneut unauffälligen, aber festen Griff an ihren Po daran, was ich ihr die letzten Tage versprochen hatte. Besonders herzlich fiel auch die Verabschiedung mit unseren Freunden aus, die meine Verwandtschaft tapfer ertragen hatte und wir versprachen ihnen uns bald wieder zu treffen und ein paar Dinge ein wenig anders nachzufeiern. Kapitel 10 -- ...