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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
Mutter im Bett zu übernachten. Jedoch wollten wir zumindest vor meinen Verwandten den Anschein wahren. Abgesehen davon hatten wir sowieso abgesprochen, die Hochzeitsnacht zusammen zu Hause zu verbringen. Als wir schließlich gegen zehn Uhr abends ins Hotel kamen, waren nur ein paar der Frauen noch im Gastraum des Hotels. Patricia war wohlweislich unserer Absprache jedoch nirgends zu sehen. Einige der Männer leisteten den übrig gebliebenen Frauen noch Gesellschaft, während ich mich ebenfalls auf mein Zimmer verabschiedete. Ich ging jedoch nicht zu meinem Hotelzimmer, sondern suchte vorher Marias Zimmer auf. Da diese aber nicht anwesend war, ging ich davon aus, dass sie bei ihrer Mutter war. Darum ging ich dann doch in meines. Der Grund, warum ich zu Maria wollte war, weil ich erfahren wollte, ob mein Schwesterchen meiner Anweisung Folge geleistet hatte oder nicht. So blieb mir nichts anders übrig, als bei Patricia im Zimmer anzurufen. „Hallo Schatz! Na wie war dein Junggesellenabschied. Hast du ein paar Stripperinnen flachgelegt?", fragte meine Holde sofort, da sie wohl an ihrem Zimmertelefon am Display meine Zimmernummer erkannte. „Na klar, dein Wunsch war mir Befehl", antwortete ich in den Hörer grinsend. „Erzählst du mir, was gelaufen ist?", kam die von mir erwartete nächste Frage. Ich wusste genau, dass Patricia sich an meiner Erzählung nur noch mehr aufgeilen wollte. „Vielleicht in den Flitterwochen", wiegelte ich ab, „Eigentlich will ich viel lieber ... wissen, wie die Shoppingtour mit Karina gelaufen ist?" „Sie hat sich leider nicht getraut und ich durfte sie ja nicht dazu animieren", seufzte meine Beinahe-Ehefrau ins Telefon, „Am Morgen schien es ihr ziemlich peinlich zu sein, was zwischen euch gelaufen ist. Sie war sehr still und hat mich immer wieder unsicher angeblickt." „Und weiter?", hakte ich nach. „Das ging so lange, bis es mir zu viel wurde und ich ihr sagte, dass ich Bescheid wüsste, dass du sie durchgevögelt hast und dass ich nicht das geringste Problem damit hätte, sondern dass dies eigentlich mein Vorschlag war. Erst war sie erschrocken, dann sichtlich erleichtert. Aber viel mehr haben wir darüber nicht geredet. Allerdings bin ich mir sicher, dass sie immer wieder daran gedacht hat, denn ihre Blicke zu mir waren auch da eindeutig. Aber den Mut hatte sie letztendlich nicht dazu." „In Ordnung. Ist Maria bei dir?" „Ja, sie ist hier." „Sie soll aber in ihrem Zimmer schlafen und ihr bleibt beide brav bis morgen Nacht, verstanden?" „Ja klar, auch wenn das schwer werden wird. Eine Nacht ohne Sex, sind wir gar nicht mehr gewohnt." „Ich weiß, aber mir gefällt der Gedanke, morgen zwei überaus heiße Mäuschen zu vögeln. Aber darauf wollte ich jetzt eigentlich gar nicht hinaus. Bitte richte unserem Ficktöchterchen aus, dass sie morgen gleich nach dem Frühstück Karina zu mir ins Zimmer bringen soll. Ich will mit meiner Schwester noch einmal reden." „Ok, ich sag's ihr." „Gut, dann wünsche ...