1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es bereits acht Uhr abends geworden war. Die Zeit war wirklich schnell verflogen. „Wir müssen sowieso spätestens um neun raus. Dann kommt eine Putzkolonne, denn um elf macht die Disco regulär auf. Vielleicht sollte ich nun die letzte Runde ankündigen&#034, überlegte Stefan. „Gute Idee. Bis alle dann fertig sind, dauert es sowieso&#034, stimmte ich ihm zu. Stefan machte sich also auf den Weg, gerade als Signe mit zwei Cognac zurückkam und mir einen reichte. „Hier bitte, Herr. Ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich mir auch einen mitgebracht habe.&#034 „Nein, keineswegs. Allerdings ist dies auch die letzte Runde. Wir müssen in einer Stunde aus der Disco raus sein und ich sollte noch mit meinen Gästen anstoßen. Du solltest dich vielleicht auch bald wieder etwas herrichten. Ich fürchte, ich habe dein Styling etwas zerstört&#034, schlug ich ihr frech grinsend vor. „In Ordnung! Danke, es war wirklich ein schöner ... oder besser gesagt ... geiler Nachmittag. Das war es mir wert, dass ich wohl meine Kleidung nun entsorgen muss. Aber mit meinem Gewinn dürfte es kein Problem sein, sie zu ersetzen&#034, grinste sie frech zurück, „... ach ja. Falls du mal von deiner beneidenswerten Frau Abwechslung brauchst, dann darfst du dich gerne bei mir melden.&#034 „Das mache ich vielleicht sogar. Es hat mir mit dir wirklich Spaß gemacht, Signe. Und wer weiß, vielleicht habe ich in Zukunft ja auch den einen oder anderen Job für dich. Eine so tolle ...
    Stripperin sieht man ja gerne zu.&#034 „Danke für das Kompliment. Und jetzt sollte ich mich besser auf den Weg machen, bevor ich dir noch verspreche, den nächsten Auftritt für dich kostenlos zu machen&#034, kicherte sie, bevor sie mir ein Küsschen zuwarf und in die Umkleide verschwand. Ich machte mich tatsächlich auf den Weg, um mit allen anzustoßen. Doch in Wahrheit war dies nur ein Vorwand, um meinen Paps um ein Gespräch unter vier Augen zu bitten. Dazu verschwanden wir kurz auf den Parkplatz vor der Disco. Da dieser im Hinterhof war, konnte uns auch niemand sehen. Ich zögerte keinen Augenblick und sorge mit meinen Kräften dafür, dass er im Stehen in eine Art Trance fiel und nichts mehr mitbekam. Dann setzte ich meine Heilkräfte ein und befreite ihn durch sanfte Berührungen von seinem Tumor und den Metastasen. Bevor ich ihn wieder ins Leben zurückholte, gab ich ihm noch eine belanglose Erinnerung über unser Gespräch ein. Kapitel 9 - Hochzeitstag Es war so abgesprochen, dass ich meine Braut nach der Junggesellenparty bis zur Hochzeit nicht mehr sehen würde. Allerdings hatten wir uns beide mit jeweils eigenen Zimmern ebenfalls im Hotel einquartiert, da die eigentliche Feier ebenfalls dort stattfinden sollte. Selbst mit dem Standesbeamten war abgesprochen, dass dieser die Zeremonie in einem der Nebenzimmer abhalten sollte. Natürlich war auch Maria mit dabei und hatte ebenfalls ihr eigenes Hotelzimmer, obwohl es ihr eigentlich lieber gewesen wäre, bei mir oder wenigstens bei ihrer ...
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