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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
Tänzerinnen bekamen ihren Höhepunkt und schieden aus dem Spiel aus. Dasselbe passierte Stefan und Erich, während mein Paps in eine Stripperin hämmerte, als wäre es sein letztes Mal. Es war so viel Wahrheit in seinem Tun ... Da ich im Moment nichts für meinen Vater tun konnte, nahm ich mir vor, den richtigen Zeitpunkt dazu abzuwarten und mich wieder auf Signe zu konzentrieren. Um mich abzulenken, schickte ich ihr mit meinen Kräften Lustschauer durch ihren Körper und spielte mit ihren prallen Titten. Ich drehte ihren Oberkörper zu mir, um mit meiner Zunge an ihren gepiercten Nippeln zu lecken und mit meinen Lippen an diesen zu saugen. Signe stöhnte erneut auf und streckte mir ihren Busen noch weiter entgegen. Ihr Becken begann hektisch vor und zurück zu zucken. Ich fühlte den kleinen Orgasmus mit, der sie in diesem Moment überfiel. Doch dieser heizte sie nur noch mehr an. Ihr Ritt wurde schneller und hektischer, bis sie mit einem lauten Aufseufzen erneut kam und schließlich mehrmals stark auf mir zusammenzuckte, bis sie sich erschöpft gegen mich lehnte. „Es tut mir leid Herr, dass ich vor dir gekommen bin. Ich habe versucht es hinauszuzögern, aber dein geiler Schwanz hat das verhindert", entschuldigte Signe sich und schmunzelte mich dabei an. „Kein Problem Kleines", erwiderte ich lächelnd, obwohl mir gar nicht danach war. Denn schon wieder spukte mir mein Vater durch den Kopf. „Ich glaube, ich brauch jetzt erst Mal einen Drink", sagte ich nachdenklich, „Am besten ... etwas Starkes." „Wie wäre es mit einem Whiskey oder einen Cognac?", fragte Signe. „Ein Cognac wäre gut." „Ich hole ihn dir, Herr!" „Braves Mädchen!", grinste ich sie frech an. Tatsächlich gab sie sich nun um einiges handzahmer als zuvor. Hüftschwingend steuerte Signe die Bar an, während ich ihr nachsah. „Was so ein paar Orgies ausmachen", dachte ich innerlich amüsiert. Zwar hatte Signe auch vorher schon das getan, was ich wollte, nun jedoch war nicht das geringste Widerstreben mehr in ihr. Doch mir war klar, dass dies nur eine temporäre Sache war. Ich blickte wieder zu den Tischen. Offensichtlich war das Spiel zu Ende. Den Sieg hatte sich wohl Peter knapp vor meinem Vater geholt, während noch drei Tänzerinnen ohne Höhepunkt geblieben waren. Doch diese mussten nicht traurig deswegen sein, denn die anderen, die sich in der Zwischenzeit wieder etwas erholt hatten, kümmerten sich gleich um sie. „Na, alles klar mit dir?", fragte mich Stefan, der unvermittelt an meiner Seite auftauchte. „Ja, danke der Nachfrage. Eine geile Party habt ihr da hinbekommen", erwiderte ich lächelnd, obwohl mir nicht danach war. Aber wieso sollte ich den anderen die Laune verderben? Außerdem, so wurde mir klar, würde ich meinen Vater heilen. „In der Tat. Hätte selbst nicht gedacht, dass es sich so entwickelt", grinste Stefan. „Ich denke, ich werde noch einen Drink nehmen, bevor ich für heute Schluss mache. Schließlich wird es morgen ein langer Tag.", kündigte ich an. ...