1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    Laufe der Jahre ziemlich an Gewicht zugelegt hatte. Ich erkannte, dass es ihm gerade deshalb so viel Spaß mit den Stripperinnen hier machte, auch wenn er Karla eindeutig über alles liebte. Sie hatten eben im Laufe der Jahre schon vieles gemeinsam durchgemacht. Signe hatte offensichtlich genug vom Wichsen. Denn sie setzte sich um, was so viel hieß, wie das sie sich auf meinen harten Bolzen setzte und ihn langsam zu reiten begann. „Bitte spritz mir auch in meine Pussy, Herr&#034, flüsterte sie mir zu und ich nickte. Sie genoss sichtlich den langsamen gefühlvollen Ritt, den sie auf mir veranstaltete. Auch ich fühlte mich gut dabei. Beide stöhnten wir leise auf, als wir uns wieder vereinigt hatten und sie ihre Mösenmuskeln etwas spielen ließ. Dann wechselte ich zu meinem Vater. Was ich in ihm vorfand, war jedoch ganz und gar nicht das, was ich erwartet hatte. Wie schon zuvor sein Schwager Erich war er völlig auf das Fickmäuschen unter ihm fixiert. Jedoch geilte er sich nicht wie dieser an seinem Tun auf. Sein wichtigster Gedanke war, dass er dankbar war, diese Gelegenheit hier bekommen zu haben, das Leben noch einmal richtig zu genießen, bevor er sterben würde. Gleichzeitig verfluchte er den Krebs, der seinen Körper befallen hatte. Es war ein Schock für mich, dies auf diese Weise zu erfahren. Aus seinen Erinnerungen erfuhr ich, dass er kurz vor der Abreise hierher von seinem Arzt davon erfahren hatte und noch niemanden davon erzählt hatte. Nicht einmal Sophia, seiner Frau. ...
    Prostatakrebs war die Diagnose, die er erhalten hatte. Noch wusste er nicht genau, wie weit dieser schon fortgeschritten war. Dazu sollte er noch einige Untersuchungen machen, wenn er zurückkam. Doch ich musste es nun genau wissen. Wir waren uns zu meinem Bedauern nie besonders nahe gestanden, doch es war immer die Hoffnung in mir gewesen, dass sich dies vielleicht einmal ändern würde. Dass es dazu die Chance vielleicht bald nicht mehr geben würde, war für mich unfassbar. Ich nutzte meine besonderen Fähigkeiten, um in seinen Körper zu scannen und fand sofort das bösartige Geschwür in ihm. Ich sah es deutlich vor mir, dass sich auch schon die ersten Metastasen gebildet hatten. Ich wusste ehrlich gesagt nicht, ob dies mit der normalen Medizin noch heilbar war, oder nicht. Dazu kannte ich mich damit zu wenig aus. Doch ich konnte deutlich fühlen, wie der Krebs in ihm zu fressen begonnen hatte. Signe seufzte erregt auf und legte etwas an Tempo zu. Es fühlte sich in diesem Moment für mich so unpassend an, obwohl mein Schwanz da völlig anderer Meinung war. Ich war schon wieder ziemlich erregt, obwohl in meinem Kopf nun etwas völlig anderes vor sich ging. Am liebsten hätte ich sie von mir gestoßen und wäre zu meinem Vater gerannt, denn von hier aus, konnte ich nichts für ihn tun. Um ihn von dieser Krankheit völlig zu heilen, musste ich in seiner unmittelbaren Nähe sein und ihn berühren, das wurde mir unmittelbar bewusst. Nur so konnte ich auch die Metastasen in ihm vernichten. Drei weitere ...
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