1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    wechselte ich dieses Mal nicht die Frau, sondern das Ficklöchlein und stieß meinen Bolzen erneut in Signes Darm. Die bäumte sich erregt auf und warf mir ihr Knackärschlein entgegen. Ich musste nicht nachhelfen, denn die Kleine war nun wirklich Arschgeil. Es war offensichtlich, dass sie den Arschfick schon wieder ziemlich genoss. Mir erging es dabei nicht anders, denn ihr Hintereingang fühlte sich wirklich ziemlich gut an. Da es dieses Mal keinen schnellen Soundwechsel gab, fielen Markus, Hans, Klaus und vier weitere Stripperinnen aus dem Spiel, noch während ich den engen Hintereingang von Signe genoss. Doch schließlich ging das Musikstück doch zu Ende, und auch wenn ich aus Erfahrung wusste, dass Signe auch bei einem Arschfick kommen konnte, so musste ich mit meinen Kräften dafür sorgen, dass sie mit den letzten Takten der Nummer kam. Da auch ich keine Lust dazu hatte, noch einmal das Wechselspiel mitzumachen, ließ auch ich mich gehen und spritzte, noch während Signe unter mir mit starken Kontraktionen zuckte, meinem Sahneeinlauf in ihren Darm. Die im Spiel übriggebliebenen Männer wechselten die Frauen noch während wir die Nachwehen unseres gemeinsamen Höhepunktes genossen. Kurz darauf setzte ich mich auf einen der beiseitegeschobenen Stühle und zog Signe auf meinen Schoß. „Schön, dass wir zusammen gekommen sind, Herr&#034, flüsterte die Kleine in mein Ohr, bevor sie sanft an meinen Ohrläppchen zu knappern begann. „Finde ich auch&#034, lächelte ich sie an und spielte an ...
    ihren Brustwarzenringen herum. Dann sahen wir gemeinsam dem restlichen Spiel zu. Dabei begann Signe meinen nun halbsteifen Schwanz wieder hochzuwichsen. Eigentlich war ich schon ein wenig beeindruckt, wie standhaft mein Vater und meine Onkel noch waren, schließlich waren sie alle, bis auf Onkel Klaus bereits über sechzig Jahre alt. Es war weniger die Tatsache, wie lange sie durchhielten, sondern mehr, dass sie auch mehrmals konnten, denn selbst die Ausgeschiedenen beschäftigten sich schon wieder miteinander und außer steifen Schwänzen konnte ich nichts sehen, obwohl alle schon ein oder mehrmals gekommen waren. Möglicherweise tat auch die aufgeheizte Situation ihr Übriges dazu, aber ich fragte mich doch, ob es möglicherweise in der Familie lag. Bis auf Erich, der nur ein angeheirateter Onkel war, waren alle anderen ja direkt mit mir Verwandt. Irgendwie interessierte es mich einfach, ob sie auch zu Hause so geil mit ihren Frauen umgingen, wie hier mit den Tänzerinnen, deshalb begann ich in ihren Erinnerungen nachzusehen. Als erstes nahm ich mir Onkel Erich vor. Im ersten Augenblick sah ich dort nur seinen Schwanz in die Möse unter ihm ein- und ausfahren. Er war ganz bei sich und geilte sich selbst an diesem Anblick auf. Es war nicht ganz einfach in seinen Gedanken davon wegzukommen und in seinen Erinnerungen das Sexleben zu Hause aufzufinden. Doch offensichtlich hatten er und Tante Karla ein paar ziemlich frivole Spielchen drauf, auch wenn er es bedauerte, dass mein Tantchen im ...
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