1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    ich euch eine gute Nacht. Macht nicht mehr zu lange und schlaft gut, denn morgen wir nicht nur ein schöner, sondern auch ein anstrengender Tag.&#034 *** Manchmal hat ein enger Zeitplan auch etwas Gutes. So war klar, dass meine Schwester spätestens um 8:00 Uhr bei mir im Hotelzimmer erscheinen würde. Schließlich wurde auch sie als Trauzeugin von einer Kosmetikerin und einer Frisöse gestylt und hatte daher ab 8:30 Uhr diesbezüglich Termine. Die Trauung fand dann um 11:00 Uhr statt. In der Zwischenzeit waren die Trauzeugin und die Brautjungfern bei der Braut, um sie zu unterstützen und ihr beizustehen, während auch diese geschminkt wurde, die Haare gemacht bekam und dergleichen. Und was mich betraf, so hatte ich sowieso vor, auf das Frühstück zu verzichten und mich seit langem wieder einmal nur auf Kaffee am Morgen zu beschränken, schließlich gab es im Laufe des Tages genügend zu Essen. Es klopfte dann kurz vor acht an meiner Zimmertür. Ich saß gerade am Tisch und trank meine zweite Tasse Kaffee. Ich stand auf und öffnete die Tür. Wie von mir gewünscht standen Maria und Karina davor und ich bat sie herein. Ich selbst hatte, da noch jede Menge Zeit zur Verfügung stand, nur einen Hotelbademantel an, während Karina sich nur eine Jeans und einen leichten Pulli angezogen hatte. Sie war auch noch völlig ungeschminkt. Anders Maria, die zwar ebenfalls noch nicht für die Hochzeit gestylt war, aber Rock und Bluse trug. Einen für ihre Verhältnisse zwar eher konservativ langen Rock, aber ...
    immerhin. Außerdem hatte sie ein leichtes Make-up aufgelegt. „Du wolltest mich sprechen?&#034, fragte mich meine Schwester etwas verunsichert. „Ja, ich will wissen, ob du mich für blöd hältst?&#034, kam ich direkt in einem barschen Tonfall zur Sache. „Wieso? Was ist denn los?&#034, fragte sie mich ein wenig erschrocken. „Ich hatte dir einen Auftrag gegeben! Denkst du ich erfahre nicht, dass du ihn nicht ausgeführt hast?&#034 „Ich ... ich ...&#034, begann sie stotternd und blickte verunsichert zu Maria. „Halte dich mit deiner Antwort nicht zurück! Maria weiß genau Bescheid. Sie ist genauso eine Familienficke wie du&#034, teilte ich ihr streng mit. Maria grinste sie fröhlich an. „Ich glaube ... es war keine so gute Idee, was wir gemacht haben, Gerfried&#034, versuchte Karina sich aus der Sache wieder herauszureden. Allerdings erkannte ich an ihren Augen, dass sie schon wieder geil wurde, so derb wie ich mit ihr umging. Offensichtlich hatte ich auch bei ihr die devote Ader geweckt. „Warum sagst du es nicht? Wir haben miteinander gefickt! Wir haben miteinander gerammelt wie die Kaninchen. Also nenn es gefälligst auch beim Namen!&#034 Ich blickte sie streng und nachdenklich an. Dann ging ich auf sie zu und packte sie hart mit der linken Hand am Haarschopf und zog sie an mich. „Hör mir jetzt genau zu Schwesterchen. Ich sagte dir bereits, dass ich dich nun immer vögeln werde, wenn es mir danach ist. Und zwar so, wie es mir gefällt. Du hast zugestimmt meine bereitwillige Sklavenfotze ...
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