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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
Jessica sah sie mit großen angstvollen Augen an, als Patricia, die Mehrschwänzige locker in der Hand schwingend, auf sie zutrat. Doch erst als sie die Peitsche zur Seite legte, sah ich in ihrer anderen Hand ein Skalpell, welches sie wohl ebenfalls im Schrank gefunden hatte. Offensichtlich stand Jessica auch auf Cutting, wenn auch sicherlich nicht an ihr selbst. Neugierig beobachtete ich meine Liebe, denn ich war neugierig, wie sie das Messerchen einsetzen würde. Aber offenbar wollte sie die Maklerin damit nicht schneiden, sondern nur ihre Kleidung entfernen. Als erstes fiel der schwarze Latex-BH. Sie schnitt erst die Träger auf, dann langsam und genussvoll das den schmalen Gummisteg zwischen den Titten. Das alles, ohne den Augenkontakt mit ihrem Opfer zu unterbrechen. Im Anschluss fiel der Strap-on, den sie einfach an den Seitenriemen aufschnitt. Danach machte sie sich daran, ihr die hautenge Latexhose mit dem Skalpell förmlich von der Haut zu schälen. Jessica wagte es nicht einmal zu zucken, während die scharfe Klinge den Gummistoff zerschnitt und dabei mit der Rückseite des Skalpells auch ihre Haut berührte, bis dieser in mehreren Bahnen an den bis zu den Knien reichenden Stiefeln hing. Das überflüssige Gummi schnitt sie einfach am oberen Stiefelrand ab und warf es zur Seite, nur um zur Peitsche zu greifen. Ich war neugierig, wie die gemachten Fotos werden würden. Auf jeden Fall hatte ich eine gute Verwendung für sie. Dann legte Patricia los. Sie hatte wirklich viel in ... den letzten Monaten gelernt. Sie wusste genau, wie man mit Schlägen auch Lust erzeugen konnte, deshalb wusste sie auch, wie sie diese vermeiden konnte. Und genau das tat sie bei der Maklerin, die sofort losschrie und zu heulen begann, als die Peitsche das erste Mal ihre Titten traf. Doch dabei beließ es mein Schatz nicht. Sie schlug schnell und hart zu, ließ ihr keine Zeit sich einzugewöhnen und peitschte sie von oben bis unten und wieder zurück durch, bevor sie absetzte, um wieder zu Atem zu kommen. Dass sie sich nicht im Geringsten zurückgehalten hatte, zeigten nicht nur die feinen Schweißperlen auf ihrer Stirn, sondern auch Jessica, die nun, von tiefroten Striemen übersäht, nicht mehr am Andreaskreuz stand, sondern wimmernd in den Seilen hing. Auch davon machte ich mehrere Fotos. „Eigentlich sieht die Fotze für ihr Alter ganz gut aus, oder? Irgendwie macht mich das echt geil, dass ich mich so gar nicht zurückhalten muss", stellte Patricia an mich gewandt fest. „Ja, da gebe ich dir Recht. Für ihre zweiundvierzig sieht sie noch ganz ansprechend aus, aber das können wir ja noch ändern. Mal sehen, wie sie aussieht, wenn wir fertig mit ihr sind", erwiderte ich grinsend. Das Aufblitzen in Patricias Augen verriet mir, dass sie verstanden hatte, dass auch dies mehr für die Ohren der Maklerin gedacht war. Es stimmte sogar. Jessica hatte sehr auf sich geachtet, war schlank und dadurch, dass ihr Busen eher kleiner war, hing dieser auch nicht, auch wenn er nicht mehr ganz so ...