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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
formschön, wie die einer jungen Frau war. Doch sie hatte wirklich schöne Warzenvorhöfe und große Nippel. Ihre Körperbehaarung hatte sie sich entfernt und auch ihre Scham war teilrasiert. Irgendwie hatte diese etwas Neckisches an sich, denn die Schambehaarung auf ihrem Schamhügel war weiß eingefärbt. Von ihrem Körperbau her, machte sie wohl Sport, denn ihr Bauch war straff und sie wog sicherlich kein Gramm zu viel. Ihre normalerweise sicher bis über die Schulter reichenden schwarz gefärbten Haare, hatte sie zu einem strengen Knoten hochgesteckt, was ihr wohl ein dominanteres Aussehen verleihen sollte. „Sie hat auch Nadeln. Das wollte ich schon immer mal ausprobieren", machte Patricia bei unserem gehässigem Spiel sofort mit. „Dann mach doch! Aber vorher peitsch' ihre Möse noch ordentlich durch. Wenn ich die Lesbensau später ficke, dann will ich schön geschwollene Schamlippen sehen. Ich kann gar nicht verstehen, warum die Sau sich diese freirasiert. Viel machen sie ja nicht her", lästerte ich weiter. „Nein, ... nein ... nein", wimmerte Jessica, noch immer in den Seilen hängend. Es war schwer zu sagen, was sie damit meinte, die Aussicht von mir, einen Mann, gevögelt zu werden, oder ihre Möse ausgepeitscht zu bekommen. Ehrlich gesagt, in diesem Moment war es mir ziemlich egal. Patricia hingegen ließ sich nicht zweimal bitten. Erneut trat sie auf Jessica zu, die nun angstvoll die Augen schloss. Ich fand dies war ein tolles Motiv und brachte erneut die Kamera in ... Stellung. Allerdings war das erbärmliche Gekreische, das nach dem ersten Treffer auf ihre Klit losging, weniger erbauend. „Halt!", bremste ich Patricia, „Stopf ihr erst mal mit einem Knebel das Maul. Das Geschrei ist ja nicht auszuhalten!" „Du hast Recht, die blöde Schlampe scheint ein ziemliches Mimöschen zu sein. Ich glaube, im Schrank habe ich einen aufpumpbaren Knebel gesehen. Würdest du ihn mir bitte bringen, mein Schatz?" „Aber gerne doch!", erwiderte ich galant und konnte mir dabei ein Grinsen nicht verkneifen. Den Knebel fand ich sofort, denn der Schrank war wirklich gut sortiert. Ich nahm ihn und brachte ihn zu Patricia. „Mach die Maulfotze auf", fuhr sie die Maklerin an, die nicht gleich reagierte, als sie den Knebel an ihren Mund führte. Jessica schüttelte widerwillig den Kopf und presste unwillig die Lippen zusammen. „Klatsch!" Ihr Kopf flog von der Ohrfeige zur Seite, die ihr Patricia verpasste. „Aber, aber meine Liebe. Es ist nicht nötig Gewalt anzuwenden. Das geht doch einfacher", schüttelte ich scheinbar tadelnd den Kopf. Dann zwang ich die Immobilienmaklerin mit meinen Kräften dazu, den Kopf Patricia zuzuwenden und den Mund weit zu öffnen. „So geht's natürlich auch. Entschuldige, daran habe ich nicht gedacht mein Lieber." Patricia sah mich schmunzelnd an und drückte ihr den Knebel in Mundfotze. „Kein Problem. Es ist nur besser ihr Gesicht nicht zu sehr zu zerstören. Schließlich soll man sie ja auf den Fotos gut erkennen", erwiderte ...