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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
warum du hier unbedingt dabei sein wolltest!" „Das ist einfach. Dass du dieser Schlampe eines auswischen wolltest, das war mir schon klar, als du mir sagtest, dass du wegen der Banksache noch einmal weg wolltest. Und ich wollte dabei sein, wenn du sie bestrafst. Sie wollte uns schaden, ein Verbrechen an uns und vor allem an dir begehen. Und ich ... ich ... Mann, das macht mich so wütend!" „Also willst du sie ebenfalls bestrafen?", hakte ich nach. „Ja, das will ich! Und ich möchte das Biest leiden sehen!" „Gut, du wirst die Gelegenheit dazu bekommen. Geh zu dem Schrank dort drüben, da wirst du alles finden, was du brauchst." Auch wenn ich es nicht aus den Erinnerungen der Maklerin erfahren hätte, war relativ klar, dass sie dort ihr spezielles ‚Spielzeug' aufbewahrte. „Hast du etwas Spezielles im Sinn?", fragte Patricia, nachdem sie den Schrank geöffnet hatte und die reiche Auswahl darin sah. „Ja, das habe ich, aber dazu brauche ich diese Gerätschaften nicht. Damit darfst du dich an ihr austoben. Du brauchst dich nicht zurückhalten, nur umbringen solltest du sie nicht." Ich ging zu dem noch immer am Gynstuhl gefesselten Lowinski, dem die Angst im Gesicht geschrieben stand. Mit dem was gerade passierte, hatte er nicht gerechnet. Aber auch wenn er nur Mittel zum Zweck gewesen war, so hatte auch er eine Abreibung verdient. „Keine Sorge, dich vergesse ich auch nicht", sagte ich lächelnd zu ihm. Zur Angst kam nun auch noch Erschrecken dazu, wie seine ... weit aufgerissenen Augen und das nach Jammern klingende Gebrabbel in den Knebel zeigten. „Wusstest du nicht, dass die Schlampe dich nur ausnutzt? Eigentlich ist sie eine reine Lesbe. Du bist wirklich ein Idiot! Was glaubst du denn, warum sie dich noch nicht richtig rangelassen hat? Doch nicht, weil du dachtest, dass das zu eurem Spiel gehört?" Ich schüttelte theatralisch den Kopf. „Wie lange geht das schon zwischen euch? Ein Jahr? Über ein Jahr? Sie hatte niemals vor, dich ranzulassen! ... Im Grunde ekelt sie sich vor dir. ... Na ja, eigentlich vor allen Männern. Deshalb wollte sie dich auch abservieren, nachdem ihr eure kleine Erpressung durchgezogen hättet. ... Ja, ich kann in euren Gedanken lesen. Ich kann sie sogar beeinflussen, oder was dachtest du denn? Dass dich plötzlich das schlechte Gewissen gepackt hat, als du alles im Büro deines Chefs gestanden hast? Aber ich kann noch viel mehr, als Gedanken zu lesen und zu beeinflussen. Aber das werdet ihr beide schon noch merken. Ihr habt euch mit dem Falschen angelegt!" „Hast du was dagegen, wenn ich die blöde Schlampe auspeitsche. Diese Mehrschwänzige da, die hat so schöne Knoten vorne dran?", fragte Patricia mich, wohl mehr für die Ohren der Maklerin am Kreuz gedacht. Ich wandte mich wieder zu ihr um. „Nein, tob dich nur aus", antwortete ich achselzuckend. Gleichzeitig holte ich die kleine Digitalkamera aus der Innentasche meines Jacketts, um einige Fotos zu machen, so wie ich es von Anfang an geplant hatte. ...