1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    herauszufinden. Und waren die bei einer anderen Bank Kunde, so stellte Lowinski einfach dort bezüglich der Kreditwürdigkeit eine Anfrage. Allerdings war der Banker für sie noch mehr. Nämlich jemand, an dem sie den tief in ihrem Herzen versteckten Männerhass ausleben konnte. Ein devoter Masochist, an dem sie sich austoben konnte, der aus Liebe alles für sie tat. Dabei hatte sie ihn noch nicht einmal an sich herangelassen, noch nie mit ihm gevögelt. Sie quälte ihn und von Zeit zu Zeit ließ sie ihn auch mal kommen, aber nur, damit er bei der Stange blieb. Ihr war vollkommen bewusst, dass er dies brauchte, auch wenn sie es nur widerwillig tat. Sperma ekelte sie zu sehr. Meist durfte er deshalb lediglich sich selbst vor ihren Augen einen Abwichsen und nur selten legte sie selbst dabei Hand an. Und wenn, dann niemals ohne Handschuhe. Für die nicht ganz so legale Sache mit meiner Erpressung, hatte sie ihm sogar versprechen müssen, einmal mit ihr zu schlafen. Ansonsten, hätte er sich ihrer Meinung nach niemals darauf eingelassen. Natürlich hatte sie nicht wirklich vor, ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Ganz bewusst hatte sie deshalb einkalkuliert, dass er möglichweise ihre Beziehung beenden würde, wenn sie dieses Versprechen brach. Dabei hatte sie schon im Hinterkopf, dass sie einen anderen Bankangestellten in der Hinterhand hatte, der scharf auf sie als Domina war. Zwar war dieser nicht in einer so vielversprechenden Position wie Lowinski, aber für ihre Zwecke würde es reichen, wie ...
    sie dachte. „Und, was haben Sie jetzt vor?&#034, fragte die Maklerin nach einiger Zeit, da weder Patricia noch ich uns bewegt hatten. „Ich werde dir Schlampe beibringen, dass du dich mit dem Falschen angelegt hast. Entweder du spielst mit, oder ich zwinge dich dazu. Dass ich es kann, das dürftest du inzwischen gemerkt haben!&#034 Ich blickte sie böse an. Diese Frau brachte mich wirklich zur Weißglut. So etwas Kaltes und Berechnendes war mir bisher noch nicht untergekommen. „Fixier' die Schlampe am Andreaskreuz!&#034, wies ich Patricia an. „Das können Sie nicht mit mir machen! Das lasse ich nicht zu!&#034, kreischte Jessica unvermittelt los, und wollte scon in Richtung Tür davon laufen. Es war leicht, sie mit meinen Fähigkeiten zu stoppen und dazu zu bewegen, freiwillig zum Kreuz zu gehen und sich so hinzustellen, sodass Patricia sie ohne weitere Probleme mit den dort angebrachten Seilen festbinden konnte. Auch dabei ließ ich ihr die Freiheit der eigenen Gedanken und auch die Möglichkeit sich zu artikulieren. Dies nutzte das Miststück um, „Nein, nein ... bitte nicht! ... Nein, nein, nein ...&#034, vor sich hinzujammern. Mein Mitleid mit ihr hielt sich dabei ziemlich in Grenzen und auch Patricia schien es eher Freude zu machen, die Angst der Immobilienmaklerin in ihren Augen zu sehen. „Und jetzt?&#034, fragte meine Liebe mich, nachdem sie mit der Fesselung fertig war. „Komm her!&#034, befahl ich ihr. Ich nahm sie in den Arm, als sie bei mir war. „Und jetzt wirst du mir verraten, ...
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