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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
riecht sicherlich ...", wurde sie nun doch etwas unsicher. „Das ist dein Problem. Wir hatten eine Abmachung, also tu es!", blieb ich hart. Fast etwas zögerlich stellte sie sich wie gefordert über das Klosett. Sie schien sich wirklich Mühe zu geben, aber anscheinend scheiterte sie an ihren Hemmungen vor mir ins Höschen zu machen. „Ich kann nicht, Meister", seufzte sie tatsächlich bedauernd. „Du kannst!", blieb ich hart. Da ich jedoch das Problem erkannte und die Fähigkeit hatte, es mit meinen Kräften zu beheben, tat ich es einfach. Ich nahm ihr die Hemmungen und entspannte sie genügend an ihrem Unterleib, sodass sich schließlich ihr weißes Höschen leicht gelblich einfärbte, bevor ihr Pipi auch noch durch die Strumpfhose lief. Sie stöhnte sowohl erleichtert, als auch erregt auf. „Gut, das gibt ein gutes Trinkgeld. Wir sehen uns dann draußen!", verabschiedete ich mich, während noch die letzten kleinen Urinschwalle aus ihr herausschossen. „Meister, werden wir uns wiedersehen?", rief sie mir noch nach. „Gib mir später deine Telefonnummer, möglicherweise rufe ich dich mal an", antwortete ich ihr und verließ die Toilette. „Na wie war die Kleine?", fragte mich Stefan grinsend, als ich an unseren Tisch zurückkam. „Ziemlich versaut. Aber mehr verrate ich nicht. Du weißt ja, ein Gentleman genießt und schweigt", antwortete ich schmunzelnd. Ein Blick zur Tür, von wo ich gerade gekommen war, zeigte mir, dass unsere geile Kellnerin sich etwas ... hergerichtet hatte und ebenfalls wieder zurückkam. Da Stefan nach Hause wollte, winkte ich sie her und bat um die Rechnung. Sie lief ein wenig rot an, als Peter und Stefan sie frech angrinsten. Etwas später brachte sie mir die Rechnung und ihre Telefonnummer. Auf dem Zettel mit der Nummer stand auch ihr Vorname. Und so erfuhr ich, dass sie Lisa hieß. Wie angekündigt gab ich ihr ein äußerst großzügiges Trinkgeld, bevor wir aufbrachen und uns alle auf den Heimweg machten. Kapitel 3 -- Hochzeitsvorbereitungen zum 2. Leider waren Patricia und Maria wieder nicht zu Hause, als ich heimkam. Ich setzte mich also vor den Fernseher und wartete auf die beiden. Es war kurz nach Mitternacht, als sie dann endlich heimkamen. Allerdings war mit den beiden nicht mehr viel anzufangen, da sie todmüde waren und einfach nur mehr ins Bett fielen. Am nächsten Morgen war ich ziemlich gut gelaunt. Patricia hatte am Abend nämlich nichts verlauten lassen, dass sie an diesem Tag wieder unterwegs sein würden und so freute ich mich, wieder einmal einen Tag mit meinen beiden Frauen verbringen zu können. Wie meistens war ich wieder einmal als erstes aufgestanden und richtete das Frühstück. Als hätten meine beiden Grazien es gerochen, kamen sie auch schon aus dem Schlafzimmer gekrochen, als ich gerade damit fertig war. Noch etwas verschlafen setzten sie sich an den Tisch und blieben ruhig, so wie ich es zu dieser frühen Stunde am liebsten mochte. Doch dann blieb mir fast der Schluck Kaffee im Halse stecken ... „Mama, ...