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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
ich kann heute nicht mit dir in die Stadt. Ich treffe mich mit meinen Freundinnen. Ich muss ..." In diesem Moment platzte mir der Kragen. Ich stellte die Tasse so hart auf den Tisch ab, dass der Henkel abbrach und sie durch den Schwung umkippte. Erschrocken blickten mich Patricia und Maria an. „Sagt bloß, ihr wollt heute schon wieder verschwinden?", fragte ich ziemlich verärgert. „Ja, ich muss noch so vieles erledigen, ... wegen der Hochzeit", antwortete Patricia unsicher. „Das ist mir egal! Bis zur Hochzeit sind noch einige Wochen Zeit! Ihr wart jetzt drei Tage und Abende unterwegs. Wir haben uns kaum gesehen und verdammt nochmal, wir haben auch nicht miteinander gefickt! Mir reicht es jetzt. Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich darauf verzichtet zu heiraten. Ihr bleibt heute gefälligst zu Hause und wir werden gemeinsam etwas unternehmen!", redete ich mich völlig in Rage. Tatsache war, dass ich geil auf die beiden war. Sie fehlten mir. Nicht nur ihre geilen Mösen und der geile Sex mit ihnen, sondern auch ihre Nähe. Nun sahen mich die beiden nicht nur erschrocken an. Patricia zuckte zusammen und Maria bracht tatsächlich in Tränen aus. So hatten sie mich noch nie erlebt. Immer wenn ich wirklich wütend war, dann sah man mir das an. Es passierte im Grunde nur selten, denn eigentlich war ich eher jemand von der ruhigen Sorte. Doch wenn ich dann platzte, dann war es umso schlimmer. Ich seufzte, denn Marias Tränen brachten mich wieder etwas herunter. „Was ... ... was willst du denn unternehmen, Schatz?", fragte mich Patricia mit dem Versuch mich zu besänftigen. „Ich weiß es nicht ... eigentlich wollte ich das mit euch heute Morgen besprechen", antwortete ich nun wieder ruhig. „Wie wäre es, wenn wir uns überlegen, wohin wir in die Flitterwochen fahren. Du willst doch in die Flitterwochen, oder?", fragte mich Patricia noch immer etwas verunsichert. Maria weinte noch immer stille Tränen. „Ja natürlich will ich", antwortete ich und wandte mich dann an meine Kleine, „Maria, ist ja gut. Es tut mir leid. Es ist nur ... ihr habt mir einfach die letzten Tage so gefehlt ..." „Mir auch", schniefte Maria, „es ist nur, ich wollte mich heute mit meinen Freundinnen treffen ... sie sind die letzten, die mir noch geblieben sind." „Verdammt", dachte ich, denn ich hatte in meiner Wut überhaupt nicht mehr daran gedacht, dass meine Kleine diesbezüglich ja ihre Schwierigkeiten in letzter Zeit hatte. Und auch wenn sie allem zugestimmt hatte, was ihre Mutter und ich mit ihr machten, was in diesem Fall vor allem ihre Kleidung und die Videos im Internet betraf, so wollte ich nicht, dass sie auch noch ihre letzten Freunde verlor. Insbesondere nicht, indem ich jetzt noch dafür sorgte, dass sie diese ebenfalls noch vor den Kopf stieß. „Also gut meine Süße. Das ist natürlich wichtig. Geh, und triff dich mit deinen Freundinnen. Morgen ist ja auch noch ein Tag", gab ich ihr die Erlaubnis. „Danke Papa! Weißt du, sie haben sich ...