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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
nachhelfen, um loszuspritzen. Ich musste ihren Kopf aber festhalten, als sie nicht mehr damit nachkam die Unmengen meiner Lustsoße zu schlucken und sie zurückzucken wollte. Natürlich lief ihr so einiges aus ihren Mundwinkeln heraus und tropfte zu Boden, da sie geistesgegenwärtig ihren Oberkörper samt Hüfte nach hinten drückte, um ihre Bluse nicht zu bekleckern. „Meine Sahne wird nicht verschwendet. Leck das auf!", befahl ich ihr barsch, nachdem ich ausgespritzt hatte. „Ja Meister", antwortete sie brav und leckte brav mein Sperma vom Boden auf. „Du bist wirklich eine geile Sau! So mag ich es. Schön brav auflecken." „Fertig Meister. Zeigst du mir jetzt, wie du pinkelst?", fragte sie mich grinsend und richtete sich wieder auf, blieb aber auf den Knien. „Klar, schließlich haben wir eine Abmachung. Willst du ihn halten?", fragte ich schmunzelnd. „Ja bitte Meister", antwortete sie und rückte ein Stück zur Seite, damit ich mich vor die Kloschüssel stellen konnte. Kaum stand ich bereit, nahm sie meinen noch immer Harten in die Hand. „Kannst du mit so einem Steifen, Meister?", fragte sie mich und sah mich mit treuherzigen Augen an. „Ja, ich habe darin etwas Übung. Also gut zielen!" Ich konzentrierte mich kurz auf meinen Druck in der Blase und pinkelte einfach los. Natürlich spritzte erst mal etwas daneben und benässte den Boden und den Rand der Schüssel. „Aufpassen habe ich gesagt! Das wirst du auflecken, verstanden?" „Ja Meister", erwiderte ... sie ohne zu zögern mit einem Aufblitzen in den Augen. Es dauerte ein wenig, bis ich ausgepinkelt hatte, aber schließlich versiegte mein Strom, während mir die kleine Kellnerin fasziniert zusah. Sie war wirklich ein versautes Stück. Mir gefiel, dass ich sie zu den geilen Sauereien nicht mit meinen Kräften beeinflussen musste. Als ich fertig war, überraschte sie mich, indem sie die letzten Tröpfchen spontan von meinem nun etwas schlaffer werdenden Schwanz ableckte und mir Shorts und Hose wieder anzog. Ohne dass ich etwas sagen musste, begann sie danach den Boden und den Schüsselrand abzulecken. Das Ganze schien sie schon wieder geil zu machen, denn zweimal stöhnte sie leise dabei auf. Da ich mir nicht sicher war, was in dieser Toilette für Bakterien waren, sorgte ich währenddessen, unbemerkt von ihr, dafür, dass sie davon nicht krank wurde. Ich stärkte ihre Abwehrkräfte. „Genug jetzt! Jetzt will ich meinen Wunsch eingelöst haben", stoppte ich sie schließlich. „Ja Meister! Was soll ich tun?" „Zieh die Strumpfhose und den Slip wieder nach oben. Den Rock lässt du, wie er ist", wies ich ihr an. Wortlos kam sie auch dieser Aufforderung nach und sah mich dann fragend an. „Stell dich übers Klo. Ich will dass du durch dein Höschen und die Strumpfhose pisst. Das wird dich für den Rest des Tages an mich erinnern", teilte ich ihr meinen Wunsch mit. „Ich weiß nicht, ob ich das kann, Meister. Außerdem kann ich doch nicht den ganzen Abend hier mit nassem Höschen rumlaufen. Das ...