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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
Ihrer Einstellung gesagt habe. Ziehen Sie sich gefälligst wie eine anständige Sekretärin an!", fuhr sie mit dem Anschiss fort. „Das werde ich sofort tun, Frau Bongartz, wenn ich mein erstes Gehalt bekommen habe, im Moment kann ich mir das noch nicht leisten ...", erfolgte sofort die etwas kleinlaute Antwort der Sekretärin. Offensichtlich hatte sie erst neu angefangen. „Das ist Ihr Problem! Wenn Sie den Job nicht ordentlich ausüben können, dann habe ich keine Verwendung für Sie!", blieb ihre Chefin hart, dachte jedoch innerlich, „Meinst du das weiß ich nicht Schätzchen! Genau deshalb habe ich dich doch eingestellt. Selbst mit deinem ersten Gehalt wirst du dir neue Kleidung eigentlich nicht leisten können. Schließlich weiß ich, dass du mehr Schulden hast, als du bezahlen kannst. Du hättest dich eben nicht mit deinen Eltern überwerfen dürfen und dann als du von zu Hause ausgezogen warst, deinen Job verlieren. Meine Kontakte bei den Banken hier, haben mir alles über dich erzählt. Genau deshalb habe ich dich doch eingestellt. Schon bald wirst du so verzweifelt sein, dass du mir aus der Hand frisst. Du wirst mir und meinen speziellen Kunden in jeglicher Hinsicht zur Verfügung stehen ..." Die Gedanken der Chefin fand ich ziemlich interessant und veranlassten mich dazu, ein wenig in ihren Erinnerungen zu stöbern. Tatsächlich war sie eine dominante Lesbe, die vorhatte ihre Sekretärin als Sexsklavin abzurichten. Dazu wollte sie deren Notlage ausnutzen und ich konnte ... auch sehen, dass diese wirklich recht hübsch war. Sie sollte nicht nur ihr als Sklavin dienen, sondern auch ihre persönlichen Kunden sexuell zu Diensten sein, um diese zu animieren, das Geschäft mit ihr zu machen. Nur deshalb hatte sie auch ihre Vorgängerin entlassen. Sie hatte vor Vera, ihre Sekretärin, soweit zu bringen, dass sie sich vor Verzweiflung auf alles einlässt. Was ich gerade mitbekommen hatte, war dazu nur das Vorspiel. Ich hatte ja wirklich kein Problem damit, dass die Chefin hier eine Lesbe war und noch weniger das sie dominant war. Allerdings fand ich ihr Vorhaben nicht wirklich prickelnd. Ich hätte ja nicht einmal etwas dagegen gehabt, wenn sie der Kleinen für das, was sie von ihr wollte, Geld angeboten hätte. Dann hätte diese Vera selbst entscheiden können, ob sie sich darauf einlässt. Aber genau das hatte die Immobilienmaklerin nicht vor. Sie wollte sie lediglich mit dem mageren Sekretärinnengehalt abspeisen und sogar noch über ihre Kontakte bei der Hausbank der jungen Frau dafür sorgen, dass auch von deren Seite noch Druck aufgebaut wird. Vor allem dadurch, dass dieser der Kreditrahmen gekündigt werden sollte. Ehrlich gesagt ging mir so ein Verhalten ziemlich gegen den Strich, um nicht zu sagen, es machte mich wütend. Ich stand also auf und ignorierte den Blick des jungen Mannes an der Anmeldung, der mich erstaunt ansah, als ich auf die Bürotür seiner Chefin zusteuerte. Erst als er sah, dass ich sie öffnete, sprang er erschrocken auf, doch nun war es für ihn ...