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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
schon zu spät, um irgendetwas noch zu verhindern. „Sie können doch nicht ...!", versuchte er mir noch hinterher zu rufen. Doch da hatte ich die Tür schon wieder hinter mir geschlossen. „Was kann ich für Sie tun?", fragte mich die Chefin des Immobilienbüros stirnrunzelnd. „Ich war ihr 10:00 Uhr Termin", antwortete ich knapp. „War? ... Ich verstehe nicht ganz?", sah sie mich fragend an. „Ja, war! Vor genau ...", ich blickte auf meine Armbanduhr, „... sechzehn Minuten. Ich bin es nicht gewohnt, dass man mich warten lässt. Wer seine Termine nicht pünktlich einhält, zu dem habe ich kein Vertrauen. Schließlich hatte ich vor, nicht nur eine Villa zu verkaufen, sondern auch ein größeres Anwesen neu anzuschaffen. Allerdings scheinen Sie ja kein Interesse an diesem Geschäft zu haben." „Es tut mir Leid, Herr ...", sie blickte auf ihren Terminkalender, wo sie wohl meinen Namen vermerkt hatte, „... Holler. Natürlich bin ich sofort für Sie da. Ich hatte nur ein kleines Problem mit meiner Sekretärin zu klären. An was für ein Anwesen dachten Sie denn?" Ich dachte nur, dass sie sich ihr falsches Lächeln sonst wohin stecken konnte. Denn kaum hatte ich ausgesprochen, hatte sie schon Euro-Zeichen in den Augen. „Das ist Ihr Problem!", verwendete ich nun dieselben Worte, die sie zuvor gegenüber ihrer Sekretärin benutzt hatte, „Wie ich bereits sagte, ich habe kein Interesse mehr, weitere Geschäfte mit Ihnen zu tätigen." Ich drehte mich bewusst von ihr ab ... und Vera, ihrer Sekretärin, zu: „Ich muss schon sagen, dass Sie eine ziemlich unzuverlässige Chefin haben." „Äh ...", stammelte Vera, die nicht wusste, was sie dazu sagen soll. Innerlich amüsierte sie das Ganze jedoch ziemlich. Endlich war jemand gekommen, der ihrer ungeliebten Chefin mal die Stirn bot. „Was erlauben Sie sich ...", begann Frau Bongartz aufzubrausen. „Die Wahrheit zu sagen! Ganz im Gegensatz zu Ihnen, oder? Sagen Sie doch ihrer Angestellten die Wahrheit, oder trauen Sie sich nicht?", provozierte ich sie. Allerdings nur, um für Vera eine Einleitung zu haben, denn gleichzeitig beeinflusste ich Frau Bongartz dahingehend, dass sie nun genau das tun würde. Nämlich Vera das zu verraten, was sie eigentlich mit ihr vorhatte. Ich erweckte ein so starkes Bedürfnis in ihr, dass sie erst gar nicht auf den Gedanken kam, warum ich wusste, dass sie vor Vera etwas verbarg. „Ich sage immer die Wahrheit!", spielte sie die Eingeschnappte. „Na dann mal los!", kommentierte ich grinsend. Während nun Frau Bongartz genau wie ich es wollte mit der Wahrheit herausrückte, wurden die Augen von Vera immer größer. Im Grunde war sie ziemlich fassungslos. Ehrlich gesagt, gefiel mir Vera, wenn auch ich mir gewünscht hätte, dass sie anders gekleidet wäre. Denn wie ich schon erzählte, gefielen mir an Frauen ebenfalls Röcke und Kleider besser. Doch ihre roten langen Haare, die ihr ebenmäßiges helles Gesicht umschmeichelten, passten zu ihr, genauso wie die eher zierliche ...