1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    nämlich bisher von meiner Sekretärin wusste war, dass diese Firma mehrere Makler beschäftigte und sich auf Edel-Immobilien für ein reiches Klientel spezialisiert hatte. Offensichtlich hatte sie aber auch dafür gesorgt, dass ich von der Chefin persönlich betreut wurde. Ich setzte mich also und wartete. Nach etwa zehn Minuten begann ich mich etwas zu ärgern. Ich war pünktlich erschienen und ich konnte es noch nie leiden, wenn man einen Termin nicht einhielt. Schon alleine aus Langeweile begann ich damit die Gedanken des jungen Mannes am Schreibtisch gegenüber zu lesen. Offensichtlich war es ihm ebenfalls etwas peinlich, dass man mich warten ließ, denn das ‚Moment noch', welches er durch die Sprechanlage gehört hatte, als er mich ankündigte, zog sich nun langsam etwas in die Länge. Außerdem bedauerte er die neue Sekretärin der Chefin, die er kurz bevor ich gekommen war, zu ihr schicken musste, weil wohl irgendetwas bei ihrer Arbeit schief gelaufen war. Das klang interessant, also dehnte ich meine gedanklichen Kräfte etwas aus. Tatsächlich waren nur in einem der Büros zwei Frauen zu spüren. Deshalb konzentrierte ich mich auf deren Gedanken. Als erstes erwischte ich dabei wohl die fragliche Sekretärin, die sich ihren Anschiss abholte. Die Worte, die ihre Chefin dabei an sie richtete, konnte ich ebenfalls aus ihren Gedanken ablesen. „... ich erwarte schlicht und ergreifend mehr von Ihnen, Frau Maierhöfer!&#034 „Es tut mir leid, Frau Bongartz&#034, antwortete diese. Auch wenn ich ...
    die Worte nicht hörte, so konnte ich den Dialog in den Gedanken der Sekretärin verfolgen. Doch nicht nur dieses, sondern auch ihre eigenen Überlegungen zu dem Ganzen: „Ist doch nicht meine Schuld, wenn Sie ihre Termine doppelt vergibt! Entweder ich soll ihre Termine koordinieren, oder Sie selbst macht es. So funktioniert es einfach nicht, aber das interessiert sie ja nicht die Bohne! Wenn ich nicht auf diesen blöden Job angewiesen wäre, würde ich sofort kündigen!&#034 „Es reicht nicht, dass Ihnen das Leid tut! So etwas darf einfach nicht vorkommen.&#034, setzte die Chefin nach. „Frau Bongartz, wenn Sie mich alleine für die Termingestaltung ...&#034, begann sie, wurde aber von der Chefin unterbrochen. „Keine Ausreden, oder sie können gleich ihre Sachen packen!&#034 „Es tut mir ja wirklich leid ... es wird nicht wieder vorkommen ...&#034 „Was für eine Chefin&#034, dachte ich innerlich mit dem Kopf schüttelnd und konzentrierte mich mal auf diese, um zu erfahren, was sie dachte. „Natürlich wird es das! Dafür werde ich schon sorgen!&#034, kam es aus den Gedanken der Immobilienmaklerin und es war eindeutig, dass sie sich bei dem Ganzen ziemlich amüsierte. „Das möchte ich Ihnen auch raten. Noch so ein Fehler und Sie können sich einen neuen Job suchen! Abgesehen davon repräsentieren Sie als meine Sekretärin auch die Firma. Zukünftig erwarte ich auch andere Kleidung von ihnen. Es geht nicht an, dass Sie hier in Jeans erscheinen. Ich erwarte Blusen und Röcke, wie ich Ihnen bereits bei ...
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