1. Die Schuldnerin


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: 1 auf 1,

    zur Bluse hatte sie sich einen bordeauxfarbenen Rock angezogen und als sie auf dem Sofa räkelte, rutschte dieser so weit herauf, dass man ihren schwarzen Slip sehen konnte. Ich wusste nicht, ob sie sich absichtlich so hingesetzt hatte oder ob sie selber gar nicht gemerkt hatte, dass ihr Rock hochgerutscht war. Da mich dieser Anblick erregte, lenkte ich das Gespräch auf den eigentlichen Anlass meines Besuches. Moni entschuldigte sich mehrmals dafür, dass sie ihre Raten noch nicht bezahlt hatte. "Durch die Scheidung bin ich unverhofft in finanzielle Schwierigkeiten gekommen" sagte sie "und ich weiß noch nicht wie und wann ich da wieder herauskommen werde und ihnen ihr Geld bringen kann." Dann stand sie auf um mein leeres Glas zu füllen. Als sie sich dabei nach vorne beugte, konnte ich ein Blick in ihre Bluse werfen. Sie hatte einen tollen großen Busen und es war nicht verwunderlich, dass mich dieser Anblick erregte. Mir wurde warm und eng in meiner Hose. "Diese Frau musst du haben" dachte ich bei mir, aber wie lenke ich das Gespräch in die richtige Richtung ohne sie zu beleidigen? "Besteht nicht die Möglichkeit, dass sie monatlich um die zwanzig Euro abzahlen?" fragte ich, "ich verstehe ja ihre Lage, aber auch ich muss sehen, dass ich zu meinem Geld komme!" "Sie dürfen du zu mir sagen" antwortete sie, "aber ich weiß nicht, wie ich derzeit die zwanzig Euro locker machen könnte." "Ok Moni, du darfst mich Fred nennen. Eine Lösung sollten wir aber finden." Ich fasste all meinen ...
    Mut zusammen, denn die nächste Frage könnte dazu führen, dass sie mich aus ihrer Wohnung schmeißt. "Ich würde dir gerne einen Vorschlag machen, aber ich weiß nicht welchen." sagte Moni. "Du bist eine attraktive Frau und hast einen erotischen Körper. Könntest du dir vorstellen, deine Schulden abzuverdienen?" fragte ich mit wahrscheinlich hoch rotem Kopf. Noch nie hatte ich mich gewagt, in meinem langen Junggesellenleben einer Frau eine solche Frage zu stellen. Ich rechnete jeden Moment damit, dass ich von Moni beleidigt aus der Wohnung geworfen werde. "Danke für das Kompliment, aber von meinem Körper hast du ja noch nichts gesehen. Da ich schon längere Zeit ohne Mann lebe, hätte absolut nichts dagegen auf diese Weise meinen Schulden abzuverdienen. Es würde mir sogar Freude machen meine Schulden auf diese Weise abzutragen und auch noch Spaß dabei zu haben. Wenn du mehr von mir sehen willst, so musst du aber schon selber Hand anlegen." Natürlich wollte ich mehr sehen und so öffnete ich ihr die Knöpfe der Bluse. Ich zitterte hierbei wie ein Jugendlicher bei seinem ersten Date mit einem Mädchen. Dies merkte natürlich auch Moni. Sie zog mich aus dem Sessel hoch und sagte dabei: "ganz ruhig, du bist ja nervös wie beim ersten mal. Wir haben doch den ganzen Abend Zeit, niemand wird uns stören. Lass dich einfach von mir verwöhnen." Dabei ließ sie ihre Bluse zu Boden fallen und genauso schnell hatte sie sich von ihrem Rock und BH getrennt. Nur noch mit dem Slip und Pumps bekleidet stand ...