1. Spargel 02


    Datum: 21.08.2018, Kategorien: Anal,

    Entladung kam. Heftig rammte er sich tief in den heißen Darm und keuchte: „Ah,...Jeeeeetzt!" Und kräftig spritzte es aus seinem Schwanz in den Darm der jungen Frau. Die hatte noch nie den Hintern besamt bekommen und das neue Gefühl der in sie gespritzten Flüssigkeit war ganz herrlich und keuchend kam sie auch noch einmal. Völlig ausgepumpt lagen sie dann nebeneinander auf dem großen Bett. Leni erholte sich zuerst. Ihr Popo brannte etwas, aber sie fühlte sich sonst rundherum wohl. Sie besah sich Franz. Sein Schwanz war zusammengeschrumpelt. Da Franz sie los gebunden hatte holte sie sich einen Waschlappen aus dem Bad und befreite ihn von ihren Spuren. Na vor allem gab es Spuren, weil sie darauf nicht wirklich vorbereitet gewesen war. Und ganz schnell reimte sie sich alles zusammen. Eine längere Recherche im Internet wurde dringend nötig fand sie. Franz erwachte von ihrer Behandlung mit dem kalten Waschlappen. Er fragte nichts, sondern ließ sich einfach nur säubern. Er war immer noch nicht ganz klar im Kopf. Offenbar so gestand er sich, war er den ganzen Nachmittag schon nicht ganz klar gewesen. Es hatte sich halt wieder einmal das Sprichwort bewahrheitet, das da besagte, wenn der Schwanz steht ist der Verstand im Eimer. Na aus diesem Eimer holte er ihn jetzt heraus. Es half ihm auch nicht wesentlich weiter. „Was haben wir nur gemacht?" fragte er. „Och" sagte Leni, wir hatten einen ganz tollen Nachmittag, finde ich!" „Also echt?!" „Ja, findest du nicht?" „Ich weiß nicht. Ich ...
    hatte doch gehofft, jemand ganz anderen hier zu treffen!" „Aha, und deswegen hast du mich dann ja auch gleich richtig geil durchgenommen oder wie? Ich sollte dir eine Kleben, du Schuft. Mir ins Gesicht zu sagen, dass du eine andere hast vögeln wollen und das nachdem du mir den Arsch aufgerissen hast." „Aber, aber, das geht doch alles so nicht!" Leni schüttelte energisch den Kopf. Sie war nicht bereit die Sache so eng zu sehen. Sie glaubte doch eine moderne Frau zu sein, modern in dem Sinn, dass sie vögeln konnte, wann sie wollte und mit wem sie grad wollte. Über Liebe wollte sie nicht nachdenken, und Treue war in ihrem Wortschatz ein absolutes Fremdwort. Franz seufzte. Er war da ganz anders gestrickt, glaubte er, obwohl die Natur eben mit ihm durch gegangen war, versuchte er die Sache nicht so einfach zu entschuldigen. Wie sollte er denn seiner angebeteten jemals wieder unter die Augen treten können? Wie sollte, wie konnte er sein Verhalten erklären? Die erst beste Fotze brachte ihn aus dem Gleichgewicht, brachte ihn dazu drüber zu steigen. Und nicht nur das. Er fand Gefallen daran sie zu verhauen, und zum Arschfick zu zwingen. Als das Licht angegangen war, hätte er umkehren müssen, hätte er sich verdrücken müssen. „Ich kann nicht mehr!" ächzte er. „Was kannst du nicht?" „Ich kann es ihr nicht sagen!" „Ich hab dir doch schon erklärt, dass es die Lurch nie erfahren wird." Franz ohrfeigte Leni. „Was denn, ist es nicht das was du willst? Ist es nicht das wovor du Angst hast?" „Das ...