1. Die Kastration


    Datum: 20.08.2018, Kategorien: BDSM, Hardcore, Tabu, Autor: SklavinDevot, Quelle: xHamster

    Ein stechender Schmerz ließ mich aus der Gefangenheit meines tiefen Schlafs schlagartig erwachen. Mein neuer Besitzer Karl hatte mich mit einem wohlgezielten Schlag mit der Gerte geweckt. „Los auf alle Viere Du Sau. Wir haben heute noch einiges vor“, schrie er mich an. Es schien ihm nicht schnell genug zu sein, wie ich mich in den Ketten versuchte aufzurichten. Schon hatte er meinen Nasenring gepackt und riss mich schroff hoch. Er klippste die Leine ein und zog mich hinter sich her. Ich hatte Durst und wollte etwas aus dem Napf schlabbern, aber er brüllte nur, dass ich heute nichts bekäme. In der Einfahrt seines Grundstücks stand der offene Viehhänger, dessen Boden dick mit Stroh eingestreut war. Er zog mich bis zur Stirnwand. Drückte meinen Arsch mit seinem Stiefel nach unten und befestigte meine Arme an den Ketten, die an der Wand herunterhingen. Wortlos schloss er die Klappe. Ich hörte die Autotür klappern und das Gefährt setzte sich in Bewegung. Es war feucht und kalt in meinem Abteil. Aber ob ich nur aus Frost, schließlich war ich völlig nackt, oder vor Angst zitterte, weiß ich nicht mehr. Seine Worte und die Unterhaltung mit seinen Freunden aus der letzten Nacht, schossen mir durch meinen Kopf. Was kommt jetzt auf mich zu? Was hat er vor? Wo bringt er mich hin? Nur eines wurde mir immer deutlicher. Ich war sein Eigentum, würde auch nie wieder ein eigenes Leben haben. Karl konnte nun mit mir machen, was ihm beliebte. Ein Recht auf meinen Körper hatte ich nicht mehr. ...
    Ich war ihm auf alle Zeiten ausgeliefert. Plötzlich hielt Karl an. Wieder Klapperte die Autotür und die Klappe des Hängers wurde geöffnet. Er kam rein, löste meine Arme, befahl mir mich auf alle Viere zu stellen und führte mich an der Leine nach draußen. Ich sah, dass er in einer kleinen Gasse gehalten hatte. Ich sah die Häuser drumherum und schämte mich meiner Nacktheit. Wenn jetzt bloß niemand auf die Strasse tritt und mich so sieht. Kalt und wortlos führte er mich zu einem der Häuser. Er klingelte. Die Tür wurde von einer jungen Frau in weißem Kittel geöffnet. Als sie mich so sah, lachte sie und meinte nur: „Der Herr Doktor erwartet sie. Führen Sie bitte ihr …“, sie stockte einen Augenblick. „Führen Sie die da gleich in den Raum 3 und legen Sie sie auf den Gynäkologen Stuhl. Ich sage Herrn Doktor, dass sie da sind.“ In dem Raum herrschte mich Karl an, ich solle aufstehen und mich auf den Stuhl legen und die Beine in die Schenkelschalen legen. Zitternd und ängstlich richtete ich mich auf indem ich mich an dem Stuhl hochzog und abstütze. Es fiel mir schwer, meine Beine waren wie aus Blei. Nach kurzer Zeit gelang es mir und ich lag nackt und offen auf diesem Stuhl. Karl zurrte schnell die Bänder an den Unterschenkelauflagen fest, damit ich mich nicht mehr aufstehen konnte. Schon kam die Frau in dem Kittel herein. „Herr Doktor kommt sofort. Ist die nüchtern?“, fragte sie. „Ja“, erwiderte Karl kurz angebunden. Die Schwester trat an meine Seite und gab mir eine Spritze. Ein ...
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