1. Lehrerin im Schullandheim 02


    Datum: 15.08.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ich hatte unter Garantie noch nie besser geküsst. Auch Ulla schien nicht aufhören zu wollen. Unsere Zungen umspielten einander und erforschten jeden Winkel des anderen Mundes. Dabei hatte Ulla ihre Hand in meinen Nacken gepresst und mich mit überraschender Kraft an sich gedrückt. Ich spürte wie sich ihre schweren Brüste gegen meine Brust pressten. Ich hatte meine Hand aus ihrem Ausschnitt nach unten gleiten lassen, und versuchte nun ihr Kleid nach oben zu ziehen, um ihre Beine zu streicheln und natürlich auch das was dazwischen lag. Plötzlich hielt Ulla im Küssen inne, und ergriff meine Hand. Sie hielt sie fest und unterband somit meine Bemühungen. Sie schüttelte leicht mit dem Kopf und sagte mit bebender Stimme: Hier nicht. Es könnte jeden Augenblick jemand kommen und uns suchen. Ich kann das nicht zulassen. Erst jetzt, nachdem wir uns nicht mehr küssten und somit das pochen des Blutes in meinen Ohren nachließ, bekam ich mit, dass es aufgehört hatte zu regnen. Somit hatten wir keinen Grund mehr für eine weitere Verspätung. Ich sah Ulla an, die gerade dabei war, ihr Kleid zu richten. Sie musste mein Verlangen und meine gegenwärtige Enttäuschung spüren, denn sie sah auf und versicherte mir mit einem unmissverständlichen streicheln ihrer linken Hand über ihre linke Brust: Ich denke wir haben noch genügend Zeit! Mir schien, dass ...
    sie ihr Verlangen nur schwer zügelte. Dann machten wir uns auf den Weg zur Jugendheerberge. Es nieselte noch leicht. Diesem Umstand hatte ich es zu verdanken, dass ich mit unter ihren Regenmantel durfte. Ich ging links neben ihr, so dass ich meine rechte Hand um ihre Taille legen konnte. Da ich nun wusste, dass sie auch scharf auf mich war, traute ich mich meine Hand immer tiefer rutschen zu lassen. So streichelte ich schließlich während wir dahin schritten ihren Po. Sie genoss es sichtlich, da sie sich weder entzog noch etwas sagte. Im Gegenteil, sie schien mir ihr Gesäß regelrecht entgegen zu strecken, was einen beschwingten Gang zur Folge hatte. Ich war gerade dabei mich langsam von hinten zwischen ihre Beine vorzuarbeiten, als wir in Sichtweite des Hauses gerieten und ich mich zurückziehen musste. Wir wurden von den anderen Lehrern empfangen, die sich sorgen gemacht hatten, und gerade darüber beratschlagten, ob sie uns suchen sollten. Unser Erdkundelehrer begrüßte uns mit den Worten: Na, wo seid ihr denn geblieben? Ihr scheint ja gar nicht nass geworden zu sein. Worauf Ulla entgegnete, ja, wir haben es wundervoll getroffen und sind nur ein wenig Nass geworden. Wobei sie mich mit einem Lächeln ansah, dass mich voll anmachte und ihre Hand mit einer unauffälligen Bewegung in Richtung ihrer Möse gleiten lies. Fortsetzung folgt...
«123»