1. Die Personalchefin


    Datum: 12.08.2018, Kategorien: BDSM,

    bemitleidenswerte naive Praktikantin meldete mir, Mr. Ichlassanderemalgernewarten. Ich ließ mir nichts anmerken und bat sie, ihn hereinzulassen. Ich erhob mich von meinem Platz, brachte mein dunkelblaues Kostüm in Form und schritt zur Tür, um den kleinen Delinquenten hereinzulassen. Dabei setzte ich mein freundliches Lächeln auf, zugegeben ein falsches, schlangenhaftes Lächeln, das mir im Betrieb nicht umsonst den Beinamen Personalchefin Medusa eingebracht hatte. Sei's drum. Ich war bereit, den Kleinen fertig zu machen. Na ja, ich musste zugeben, nett anzuschauen war er ja, als er mir entgegentrat und ich meiner hässlichen Praktikantin, die man mir einfach gegen meinen Willen ins Vorzimmer gesetzt hatte, die Bürotür vor der Nase zuschlug. Aber etwas mehr Selbstbewusstsein hätte ich dem kleinen Spritzer schon zugetraut, zumal es auch mehr Spaß machte, mit einem Gegner zu spielen, der wenigstens die leichten Schläge noch parieren konnte. Dieses Muttersöhnchen würde mir sicher viel zu früh schlapp machen. Aber ich war an diesem Morgen nicht mehr bereit, Gnade zu gewähren. „Guten Tag, Herr Lehmann. Mein Name ist Alexandra K.... Ich bin die Personalchefin.", sagte ich zu ihm und schob meine Hand in die seine. Dabei schaute ich ihm in die Augen, spürte seinen durchaus angenehmen Griff und erkannte zugleich mit Vergnügen, die Verlegenheit, die ihn überkam, als sein Blick in mein geöffnetes Dekoltee fiel. Dieses Dreckschwein hatte mich noch nicht einmal um Erlaubnis gefragt. Dafür ...
    würde ich ihn an seinen Eiern aus meinem Bürofenster hängen. Das Maß war endgültig voll. Ich bat ihn, auf der Sitzgruppe Platz zu nehmen und forderte ihn auf, mir seine Unterlagen zu übergeben. Als wenn mich dieser Unsinn interessiert hätte. Aber es war mir ein besonderes Vergnügen, festzustellen, wie er mit unsicheren Handgriffen in seinem Aktenkoffer herumfingerte, um mir sein langweiliges Leben auf einem Blatt Papier zu überreichen. Ich würde seinen Lebenslauf entscheidend verschärfen. Er starrte mich an und vergaß Luft zu holen, als ich das Papier nahm und vor seinen Augen in zwei Hälften zerriss, die ich lässig auf den Fußboden fallen ließ. „Glotz nicht so dumm, du Wurm. Du bist hier nicht auf der Hauptschule", fauchte ich ihn an. In mir war nur kalte Wut, erregende kalte Wut. „Entschuldigung, ich verstehe nicht recht, Frau K...", flüsterte er fassungslos. „Ist was nicht in Ordnung?" „Was hier Ordnung ist und was nicht, bestimme ich, du kleiner Spritzer", erwiderte ich und baute mich vor seinem Platz auf. „Was glaubst du eigentlich, wen du vor dir hast? Ich hab schon ganz andere Kerle durch die Scheiße kriechen lassen". Ich genoss den erschreckten Ausdruck in seinen Augen. Und das kleine bösartige Mädchen in mir lachte laut auf. Endlich war ich am Zug. Er hatte keine Chance, mir zu entkommen. Ich trat näher auf ihn zu, griff mit einer Hand in sein dunkles volles Haar und zog sein ängstliches Gesicht mit einem Ruck zwischen meine Schenkel. „Versau mir mit deinem Gesabber ...
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