1. Nuttenficks - Auf dem Kiez


    Datum: 11.08.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Meine Frau mußte geschäftlich nach London fliegen. Ihr Flug sollte um 19.00 in Fuhlsbüttel starten. Das bißchen Zeit, das uns noch blieb, bis wir zum Flughafen aufbrechen mußten, wollte ich nutzen, um mit ihr zu schlafen. Sie hatte auch Lust, denn sonst würde sie nicht die ganze Zeit nur mit einem String und einem BH bekleidet durch das Haus hüpfen, um ihre Sachen zu packen. Ich hatte ihren Koffer für kurze Reisen vom Dachboden geholt und war jetzt bei ihr im Schlafzimmer. Sie stand vor dem Spiegel und betrachtete sich darin. „Meinst du ich kann den hellblauen Hosenanzug noch tragen?“, fragte sie und strich kritisch über ihre Schenkel und ihren Bauch. „Natürlich kannst du das. Er ist doch noch nicht alt und bisher warst du immer im Winter in London – da kennen sie ihn noch nicht. Außerdem werden dir eure Partner zu Füßen liegen, so sexy wie du damit aussiehst. Kompetent - aber rattenscharf“. Ich trat hinter sie und legte meine Hände um ihre schlanke Taille. Sie sah im Spiegel zu, wie ich jetzt ihren schönen, gebräunten Körper streichelte. Sie sah wirklich verdammt gut aus mit sportlich schlanken Figur und dem langen glänzend braunen Haar. Ich drückte meinen Unterleib gegen ihren Po und öffnete ihren BH, zog ihn über ihre Schultern und Arme und warf ihn aufs Bett. Sie streckte ihre hübschen Brüste vor und forderte mich so auf, sie in die Hand zu nehmen. „Hmm, bei deinem Busen werd’ ich immer schwach. Kein anderer paßt so gut in meine Hände. Mir wird aber immer die Hose zu ...
    eng, wenn ich dich so streichle“. Ich streichelte ihre Brüste und widmete mich besonders ihren erigierten Nippeln auf denen ich meine Zeigefinger kreisen ließ, was ihr wie immer ein wohliges Stöhnen entlockte. „Dann will ich das Prachtstück mal befreien. Zipp, und raus damit. Oh, was hast du denn mit dieser Waffe vor. Der ist ja um kleine Mädchen zu erschrecken – oder große Mädchen glücklich zu machen.“ Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und massierte ihn in wenigen Augenblicken zu voller Größe. Meine Jeans waren heruntergerutscht und ich entledigte mich meines Polos, so daß ich nun nackt hinter ihr stand. Sie ließ von meinem Steifen ab und umfaßte meinen Po. Ich drückte meinen Ständer gegen ihre Pospalte und streichelte mit einer Hand weiter ihre Brüste und mit der anderen ihre zarten Schenkel um schließlich meine Hand auf den dünnen Stoff zwischen ihren Beinen zu legen und ihre Klit zu stimulieren. Sie war extrem feucht und ich spielte mit ihrer heißen Spalte während ich anfing leichte Fickbewegungen zu machen und mein von Vorfreude tropfender Schwanz zwischen ihren geilen Pobacken hin und her glitt und sich meine Eichel am Stoff ihres Strings rieb. Wir waren beide richtig schön heiß und ich wollte sie gerade zu einem schönen Ritt auf meiner Ficklanze einladen als das Telefon klingelte. Wiederwillig warf sie einen Blick auf das Display des Telefons auf ihrem Nachttisch. „Mein Chef. Über Handy aus London. Nicht böse sein wir machen gleich weiter.“ Sie nahm ab, meldete sich und ...
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