1. Zur Hure erzogen - Teil 4


    Datum: 07.08.2018, Kategorien: Masturbation,

    vorgeschriebene Untersuchung durch einen Amtsarzt. „Ach ja, richtig“, sagte der Arzt. Er wusste offenbar, womit meine Mutter ihren Lebensunterhalt verdiente. „Schönen Gruß an den Kollegen.“ Als wir die Ordination verließen, rief meine Mutter ihren Bekannten an und informierte ihn, dass sich heute doch noch ausgehen würde und dass meine junge Fotze auf ihn warten würde. Wie immer sprach sie laut und völlig ungehemmt, sodass sich die Leute auf der Straße nach uns umdrehten. Dass meine Mutter angeglotzt wurde, war aber ohnehin normal. Ihre Kleidung – hautenges Top, unter den sich ihre Silikonbrüste deutlich abzeichneten, ultrakurzer Stretch-Mini und High-heels - zeigte ganz offensichtlich, dass sie eine Nutte oder zumindest eine geile Schlampe war. Das stark geschminkte Gesicht tat ein Übriges. Aber wie schon öfters in letzter Zeit merkte ich, dass Männer auch mich anschauten. Obwohl ich nicht so auffällig gekleidet wie meine Mutter war – bauchfreies Top, Jeans-Mini und flache Turnschuhe – spürte ich so manchen interessierten Blick auf meinen Brüsten, Beinen und wohl auch am Po, wenn sich Männer nach mir umdrehten. Ich hatte das Gefühl, dass man mir ansah, dass ich jetzt eine gefickte Frau und kein unerfahrenes Mädchen mehr war. Mama fiel auch auf, dass Männer auf mich aufmerksam wurden. „Du solltest jetzt anfangen, hohe Schuhe zu tragen. Diese flachen Treter sehen ja furchtbar aus.“ Unterwegs besorgten wir noch die Pille für mich, und ich warf gleich eine ein. Kaum, dass wir ...
    zuhause waren, läutete es, und mein zweiter potentieller Lover stand vor der Tür. Jenny informierte ihn über die Situation und fragte mich, ob er Lust hätte, es heute mit mir zu machen. Dass er Lust hatte, sah man gleich als er seine Hose herunter zog und eine ansehnliche, schon halb steife Latte zum Vorschein kam. Meine Mutter trat von hinten an mich heran, streichelte meinen nackten Bauch und strich über den dünnen Stoff des Tops, der sich über meinen Busen wölbte. „Na …., sieht der lecker aus?“, hauchte sie mir ins Ohr, als wir beide den Schwanz betrachteten, der unter unseren Blicken nun fast zu voller Größe heranwuchs. „Komm, greif ihn an.“ Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen und langte nach dem Mast. Mit meinen nun bereits geübten Händen wichste ich ihn innerhalb von Sekunden zu voller Härte. „Mmmhh, das machst du gut, Mädchen“, raunte er, während wir einander in die Augen sahen. Währenddessen ließ Jenny ihre Hand von oben in meinen Rock wandern bis sie auf meinem Schamhügel lag. Dann öffnete sie den Knopf und den Reißverschluss, sodass der Mini über meine Beine nach unten glitt. Danach zog sie mir das Top über den Kopf, weshalb ich meine Handarbeit unterbrechen musste. Als sie auch noch den Slip von meinen Hüften streifte, stand ich nackt vor dem Mann, der mich mit sichtlicher Gier betrachtete. „Du hast einen tollen Körper, ich werd‘ es dir gerne besorgen“, sagte er und entledigte sich rasch des Rests seiner Kleidung. „Hat es dir gefallen, wie ich gestern von hinten ...
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