1. Zur Hure erzogen - Teil 4


    Datum: 07.08.2018, Kategorien: Masturbation,

    Ich spürte, wie eine Hand über meinen Kopf streichelte. „Das hast du gut gemacht.“ Es war meine Mutter. „Und ich glaube, es hat dir gefallen.“ Ich konnte nichts sagen, sondern musste anfangen zu weinen. Ich hatte es einfach nicht unter Kontrolle. Ich war so glücklich, dass ich es nicht zurückhalten konnte. Mama nahm mich in die Arme und streichelte mich. Ich war so froh, sie in diesem Moment bei mir zu haben. Einen vertrauten Menschen, wie es für ein Mädchen die Mutter ist, in einer so intensiven Situation wie der Entjungferung bei sich zu haben, ist wunderschön. Und es ist schade, dass die meisten Mädchen in dieser Situation alleine mit einem möglicherweise ebenfalls unerfahrenen Burschen sind. Mama hielt mich fest und drückte mich an ihre Silikontitten. Und ich spürte auch, dass Bernd jetzt beruhigend über meinen Rücken streichelte. Nach ein paar Minuten hatte ich mich beruhigt. Ich löste mich von meiner Mutter und sah Bernd in die Augen. „Danke“, sagte ich aus tiefstem Herzen und er lächelte mich an. Jenny war in der Zwischenzeit aufgestanden und hatte drei Gläser mit Sekt geholt. „Alles Gute zum Geburtstag“, sagte sie, und wir prosteten einander zu. Es war das erste Mal, dass ich Alkohol trinken durfte, und ich spürte schnell, wie er mir zu Kopf stieg. „Ihr habt es euch ja ordentlich gegeben“, meinte meine Mutter. Erst jetzt bemerkte ich den Blutfleckt auf dem Bettlaken. Doch der störte mich nicht. Das war das Zeichen, dass ich jetzt eine richtige Frau war. „Du dir aber ...
    auch“, antwortete Bernd grinsend. Offenbar hatte er mehr als ich mitbekommen, wie es sich meine Mutter während unserer Nummer besorgt hatte. „Naja, wenn ich so was Geiles sehe, dann muss ich mir einen runter holen“, meinte sie. Und mit einem lasziven Blick an Bernd gewandt: „Ich könnte aber schon noch was vertragen …“ „Ihr zwei seid ja eine unglaubliche Nummer. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Mutter und Tochter hintereinander hatte ich noch nie … Wenn du recht lieb zu mir bist, geht sicher noch was …“ „Oh ich kann sehr lieb sein“, entgegnete Jenny und beugte sich über sein Gemächt und begann ihn mit dem Mund zu verwöhnen. Die nächsten Minuten durfte ich aus nächster Nähe beobachten, wie eine Meisterin der Liebeskunst einen schlaffen Penis wieder zu voller Härte hochblasen kann. Nun war ich es, die sich fasziniert die Spalte rieb. „Ich will dich von hinten“, sagte er bestimmend, als seine Männlichkeit einsatzbereit in die Höhe ragte. Das Kondom, das er beim Fick mit mir gebraucht hatte, hatte er abgenommen. Meine Mutter war schon seit vielen Jahren sterilisiert. Die beiden waren offensichtlich gut eingespielt. Jenny beeilte sich, sich auf das Bett zu knien und ihm ihren Hintern entgegen zu recken. Den Kopf legte sie erwartungsvoll auf die Matratze. Ohne weiteres Vorspiel kniete sich Bernd hinter sie und setzte seinen Schwanz an ihrer Fotze an. Mit einem einzigen Stoß schob er seinen Mast bis um Ansatz in ihre Weiblichkeit. Jenny seufzte auf, und drängte Bernd ihr Becken ...
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