1. Wege durch die Nacht mit Radio Cool


    Datum: 04.08.2018, Kategorien: Anal, Schwule Männer,

    gebeten, er möge Radio Cool einschalten, weil mich das andere so abtörnt. Und in dem Moment, wo er mir seine volle Ladung Wichse in den Schlund jagt, höre ich deine Stimme und dann unser Lied. Ich hab gemacht, was ich konnte, um so schnell wie möglich wegzukommen. Er war nicht sauer und hat mich fürstlich bezahlt. Ich hab dann sofort den Taxifahrer gerufen, den du mir empfohlen und dessen Nummer du mir gegeben hast, und der hat mich auf direktem Weg hier her gebracht.“ Ich riss Klaus die Kleider vom Leib und schob ihm, gierig und ein wenig auch, um ihn zu strafen, sofort meinen Prügel in den Arsch, ohne jede Rücksicht darauf, ob er bereit wäre oder nicht. Was sonst nicht der Fall ist, da bin ich eher soft und rücksichtsvoll. Ein wenig wunderte ich mich, dass seine Fotze so feucht war. „Ist es zwischen dir und dem alten Sack nicht beim Blasen geblieben? Hat er dich auch gefickt?“ „Nein Rainer. Aber der Taxifahrer, als ihm klar wurde, zu wem ich wollte, hat hier vorne an dem kleinen Park kurz gehalten, mir befohlen, ich solle aussteigen, hat mich an der erstbesten Parkbank gezwungen, mich zu bücken, hat mir die Hose heruntergezogen und meinen Arsch so hingerichtet, dass er mir seinen Riemen mit Schmackes in mein Arschloch jagen konnte, hat brutal zugestoßen, sehr heftig und ziemlich lange und sich zuletzt heftig in meinem Darm entladen. Er sagte dann noch: ‚Klemm deine Arschfotze zusammen und bring deinem Lover was mit. Sag ihm, es sei ein Gruß von mir, dem Taxihengst von der ...
    Fickstutenparade‘. Das habe ich nicht ganz verstanden.“ „Ach, mein lieber, kleiner Klaus, auch du musst nicht immer alles verstehen. Ich werde dich bei Gelegenheit aufklären.“ Das gilt auch für dich, lieber Leser, denn was da dahintersteckt, ist – ich schwöre es – so erregend, dass einem – beim Lesen, ja sogar, wenn ich selbst nur wieder daran denke – der Kolben steif und heiß wird. Insgeheim dankte ich meinem Taxifahrer aber auch dafür, dass er meinen Geliebten so gut vorbereitet hatte, denn oft dauerte es bei ihm sehr lange, bis ich ihn über die Schwelle brachte, ab der er dann nur noch hingebungsvolle Geilheit ausstrahlte. Und dafür war, wie ich ja bereits erzählt habe, heute keine Zeit. Ich hatte Klaus rückwärts auf die Couch gestoßen und mich über ihn gestürzt und angefangen, ihn so – also in der Missionarsstellung – ¬ zu vögeln. War sonst nicht unbedingt unsere liebste Position. Diesmal erwies sie sich als günstig, denn als ich kurz stoppte, weil ich den Glibber in seinem Arsch spürte und ihn fragte, woher der denn käme, konnte ich ihm in die Augen schauen, als er mir antwortete. Was er mir erzählte, klang absolut glaubwürdig und beruhigte mich sofort. Ich schaute ihm in sein süßes Gesicht, sank auf ihn herab und küsste ihn innig und dann legte ich wieder los. Eine wilde Jagd begann. Ich stützte mich mit meinen Händen links und rechts von seinen Schultern auf der Couch ab, damit ich einen optimalen Angriffswinkel auf seine Rosette und seinen Darm hatte, behielt diese ...
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