1. Mein Weg zum Cuckold Teil 2


    Datum: 16.11.2016, Kategorien: Fetisch, Tabu,

    es hinnehmen würde. Durch diesen Zufall in meinem Zimmer, ist ihr aber klar geworden, dass auch ich die devote Rolle ohne Wenn und Aber einnehmen würde, auch wenn es drauf ankommt. Es war eine Art Initialzündung für uns beide. Ich war mir bewusst auch unangenehme Sachen zu machen wenn sie es befiehlt und sie war sich im Klaren darüber diese auch ohne Rücksicht einfordern zu können. Es werden sicher wieder einige jetzt kommen und sagen: „Mein Gott mal bisschen Sperma ablecken, ist doch nix wildes&#034 Klar ist es das nicht und glaubt mir es kommen noch viel härtere und perversere Sachen im Laufe der Geschichte, aber es war der eine Auslöser. Ich denke einige die diese Geschichte kennen dieses Gefühl, beim Sex sich vorzustellen die Frau gleich nachdem man angespritzt hat zu lecken, oder sie gerne nach dem sie euer Sperma in den Mund bekommen hat zu küssen. Das erregt einen sehr beim Sex, dieses Kopfkino.... Ja genau... Aber... Wenn man dann in ihre Muschi gespritzt hat oder dein Sperma in ihrem Mund ist, ist bei uns Männer leider die Erregung Schlagartig weg, und was dann vor einer Minute noch Hammergeil war, ist auf einmal naja sagen wir „komsich&#034 Meistens macht man es dann doch nicht mehr und leckt die Frau sauber, oder teilt sich das Restsperma im Mund. Wenn es aber dann gefordert wird, obwohl man gerade gespritzt hat und die Erregung nachlässt, ...
    das ich eine andere Sache. Da denke ich trennt sich die Spreu vom Weizen und genau so war es bei uns. Ich war mir auf einmal bewusst ich werde tun was sie will egal was es ist und das sogar mit Freude und Erregung. Sie war sich bewusst das sie die Zügel in der Hand hat und über mich „verfügen&#034 kann. Das ist ein großer Unterschied zwischen Kopfkino wenn man geil ist und sein Schwanz in der Hand hat und wichst und es dann wirklich tun, ich hoffe das einige wirklich interessierte Leser diesen Unterschied verstehen und zu schätzen wissen. Dieses ja ich bin oder will Cuckold sein und es wirklich zu tun ist ein ziemlicher Unterschied. Mit hartem Schwanz in der Hand sieht alles im leicht aus, ist aber die Lust befriedigt, sehen gewisse Dinge wieder etwas sagen wir „ekelig&#034 aus. Ich denke das reicht für diesen Teil und die, naja soften Teile dieser Geschichte sind erstmal abgeschlossen, in den nächsten Teilen wird es nach und nach mehr zur Sache gehen, aber mir war es wichtig mehr oder weniger detailliert zu erzählen was uns dazu gebracht hat und wie es dazu kam. Diese Geschichte soll keine reine Sexstory sein zum abspritzen einiger pervesen, sondern eine naja Nacherzählung, eine Art nachträgliches Tagebuch für mich selbst. Ich hoffe es hat wieder ein paar wenigen gefallen und hoffe auch das es wieder einige gibt, die mich aufmuntern weiter zu schreiben.
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