1. Septembertage in Zürich Kapitel II +III


    Datum: 16.11.2016, Kategorien: Anal, Hardcore, Transen,

    Diese Bilder noch vor Augen machte ich mich Montagsmorgen auf in die Schweiz, um Kunden an der Uni zu besuchen. So scharf wie ich durch meine Gedanken war, wanderten meine Blicke ständig auf die strammen Hinterteile der Studentinnen und Dozentinne. Oft stellt ich mir vor, wie diese wohl nackt aussehen würden und was ich alles mit den anstellen könnte wenn Sie mir mal unter die Hände kämen. Ich bin mir sicher, dass Die eine oder andere es gemerkt hat, denn deren süffisanten Lächeln ließ kaum Zweifel aufkommen. Gegen späten Nachmittag habe ich mich spontan für ein Hotel am Zürichersee entschieden und online gebucht. Als ich ankam teilte mir ein älterer Herr an der Rezeption mit, dass irgendetwas mit der online Reservierung schief gegangen wäre. Ich sollte kurz an der Bar warten, bis sein Chef käme, die bestimmt eine Lösung fänden. Ich setzte mich also an die Bar und wartet bei einer Tasse Kaffee auf die Dinge die da kommen würden. 10 Minuten später wurde ich von einer äußerst attraktiven Frau mittleren Alters angesprochen. Sie stellte sich als Marion vor und entschuldigte sich vielmals, dass es zu diesem Problem gekommen wäre. Marion war ca. 170 groß blonde Haare mit Stränchen und ein süßes rosa Kleid umspielte ihren weiblichen Körper. Ihre tief blauen Augen strahlten mich an und Sie bat mich kurz mit zukommen. Sie ging voraus und ich konnte es nicht vermeiden, dass mein Blick ihren herrlichen großen Vorbau anstarrte, auf dem sich deutlich ihre harten Brustwarzen ...
    abzeichneten. Sie ging mit wiegenden Hüften und einem prachtvollen „Arsch“ vor mir her, so dass ich ihr endlose langen Beine bewundern konnte. Als wir an der Rezeption ankamen stutzte ich, dort war nicht mehr der gute Mann von vorhin, sondern ein Zweite ganz bezaubernde Erscheinung. Die Beiden sahen sich ähnlich denn auch Sie hatte diese tiefblauen Augen. Die Haare hochgesteckt saß die junge Frau lässig auf der Kante einer Bank. Das bauchfreie Top unterstrich ihre sehr sportlich schlanke Figur. Marion stellt mir Vicky vor, die sich sofort dem Problem „Zimmer“ widmete. Mit weicher sehr erotisch dunkler Stimme meinte Sie: „Ich kann Ihnen für den selben Preis noch die Suite mit tollem Blick über den See anbieten. Leider ist sie noch nicht modernisiert, etwas „old fashion“ nicht abgewohnt und selbstverständlich so sauber wie alle anderen Räume des Hause.“ Dennoch hat die Suite ihren eigenen Charme. Bevor ich etwas entgegnen konnte, baten Sie mich, mir das Zimmer ersteinmal anzuschauen. Ich könnte mich ja dann entscheiden, ob es etwas für mich wäre. Dabei warfen sich die Beiden vielsagende Blicke zu. „Na ja, wird wohl nicht im 70iger Stil mit Vinylboden sein“: sagte ich und schnappte mir den Schlüssel. Gespannt wie ein Flitzbogen nahm ich den Fahrstuhl in die 4. Etage. Oben angekommen stellte ich fest, dass es nur zwei Türen auf dem langen Flur gab, auf der einen stand „Privat“ und auf der anderen war meine Zimmernummer . Ich öffnete die Tür und stand in einem kleinen Flur mit rotem ...
«1234»