1. Momentane Zustände und die Vergangenheit…


    Datum: 28.07.2018, Kategorien: Erstes Mal, Fetisch, Transen,

    Momentane Zustände und die Vergangenheit… Seit nun bald drei Monaten lebe ich nun ununterbrochen als Frau. Und diese Zeit wird immer besser. Gut, ich muss gestehen das meine Arbeit es erlaubt. Im Angestelltenverhältnis wäre das so nicht zu machen. Klar, wenn ich den Weg von Mann zur Frau machen wollte wäre das nicht so das Problem trotz all der Probleme die mit diesem Weg einhergehen. Mein Büro aber ist in meiner Wohnung, ich bin selbstständig und das ist klasse. Ja, diese drei Monate ohne alles Männliche was den Alltag betrifft haben mich verändert. Ich bin ruhiger geworden und doch etwas entfernt von der Schlampe die ich noch vor einem Jahr war. Ich habe sowas wie einen geregelten Alltag, ich geh nicht mehr in Clubs und lasse mich auch nicht mehr zu Orgien hinreissen. Das war eine geile Zeit, ich sags euch, nix habe ich ausgelassen, so gut wie jede Spielart wenigstens ausprobiert. Bis auf die ekligen Sachen… Wird man ruhiger wenn mal älter wird oder wird man einfach nur langweiliger weil alles in dem üblichen Lebenstrott versinkt? Ich kann sagen das ich mein Frausein einfach nur geniesse. Nicht nur sexuell, sondern den Alltag im Allgemeinen. Ich bin ein Mann der sich entschlossen hat als Frau zu leben. Aber eben nicht komplett, denn ich will ein Mann bleiben, körperlich. Und so wie es aussieht werde ich auch bald eine Trennung erleben, nicht als Freizeittrannie, sondern eben als optische Frau. Mit Mark geht es langsam zu Ende, also nicht das er stirbt, die Beziehung läuft ...
    sich ein wenig tot. Klar ist der Sex klasse, auch die üblichen Freizeitaktivitäten sind in Ordnung. Aber mit ihm ist es einfach Alltag geworden. Wir haben kürzlich darüber geredet und ich denke das wir bald getrennte Wege gehen werden. Aber bis dahin werden wir uns noch die Seele aus dem Leib vögeln. Der Sommer ist nun fast zu Ende. Der Herbst klopft an, es ist wunderbares Wetter und ich nutze den Tag um an einen kleinen See zu fahren. Nix frequentiertes. Nicht das ich ein Problem damit habe meine wunderschön geformte künstliche Oberweite diversen gierigen Blicken zu präsentieren, ich habe darauf nur keinen Bock. So parke ich auf einer Wiese im Wald, schnappe mir meine Badetasche und gehe zu einer Stelle die so gut wie nicht einsehbar ist. Schnell ziehe ich mich aus, schlüpfe in meinen Bikini und gehe sofort ins Wasser und lasse mich einfach im warmen Wasser treiben. Ich schließe die Augen und geniesse einfach. So floate ich einfach für eine halbe Stunde und vergesse den Stress der letzten Tage. Und irgendwann steige ich aus dem Wasser, trockne mich ab und zieh den Bikini aus. Ich schaue meinen Körper an und begutachte meine Klebetitten die ich mir im Hautton färben liess. Aus einiger Entfernung merkt man keinen Unterscheid und so lege ich mich in die Sonne. Ich denke so über mein Leben nach, wie alles begann und wie es sich im Laufe der letzten drei Jahre entwickelt hat. Meine peinlichen Anfänge als Crossdresser der mehr schlecht als recht all das lernte von dem ich keine ...
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