1. Irgendwo zwischen Berlin und Wolfsburg


    Datum: 27.07.2018, Kategorien: Reif,

    treffen sich in der Scheibe. Sie lächelt kurz, wendet sich dann wieder ihrem Roman zu. Als ob sie jetzt lesen könnte. Was war da eben gewesen? Wie in einem Schlechten Film, Frau fällt gegen Helden, Lippen treffen sich, das Licht wird schummrig und aus dem "Off" erklingt romantische Geigenmusik? Er hatte scheinbar nichts bemerkt oder lässt sich nichts anmerken. Außer diese Blicke gerade. Sie spürt noch immer seine Hand auf ihrer Taille. Verstohlen wirft sie ihm noch einen Blick über die Seiten ihres Buches zu. Dabei fängt sie seinen Blick auf, erwidert ihn. Ein Lächeln spielt um seine Lippen, fragend und zugleich herausfordernd. Sie schaut ihn an, er ist so viel jünger, aber spielt das ein Rolle, hier, jetzt? Irgendwo zwischen Berlin und Wolfsburg. Draußen auf dem Flur hört sie Schritte. Sie geht zur Abteiltür und zieht die Vorhänge zu. Dreht sich zu ihm um. Jan schaut sie an, kein Lächeln mehr auf den Lippen, erwartungsvoll blickt er zu ihr auf. Sie geht durch das Abteil, seinen Blick dabei gefangen haltend. Setzt sich ihm gegenüber und platziert ihre Füße so auf seinem Sitz das er zwischen ihren Beinen sitzt. Zieht ihren Rock hoch, über die Knie, gerade soweit das er die Spitzen an ihren Halterlosen Strümpfen erahnen kann. Fährt mit ihrem linken Fuß an seinem Oberschenkel hoch, zwischen seine Beine und erhöht leicht den Druck. Seine Reaktion lässt nicht auf sich warten, sie spürt wie er größer wird, hört wie er leise die Luft einzieht als sie beginnt ihren Fuß zu bewegen, ...
    ihn leicht zu massieren. Jan sitz da, ihren Fuß in seinem Schritt, lässt sich von ihr verwöhnen, fährt mit seiner Hand das ihn liebkosende Bein entlang. Will sich nach vorne Beugen, doch ihr anderer Fuß legt sich auf seine Brust, drückt ihn zurück in den Sitz. Sie lächelt ihn an, "Du bleibst wo du bist.", wissend dass er ihr ausgeliefert ist, dass sie in diesem Moment die Kontrolle inne hat, er überlässt sie ihr. Streichelt ihr Bein, genießt ihre Massage. Petra will ihn noch nicht gehen lassen, genießt es zu sehen wie er unter ihren Berührungen leidet, bitter süß. Sie legt das Bein das ihn in den Sitz drückte wieder auf die Armlehne. Zieht ihren Rock noch höher, lässt ihn ihren Slip sehen, ihre nackten Schenkel. Er schaut ihr zu wie sie sich ihm zeigt. Spürt sie in seinem Schritt, seine wachsende Lust die ihn zu überkommen droht. Seine Hose wird im Schritt immer enger, sein Penis drückt sich gegen den Jeansstoff. Petra lächelt ihn wissend an. Doch sie hat seine Brust freigegeben und er ist wild entschlossen seine neu gewonnene Freiheit zu nutzen. Er umfasst den Knöchel ihres Fußes und schiebt ihn wieder auf die Armlehne seines Sitzes. Steht auf, und stellt sich vor sie, zwischen Petras Beine. Langsam lässt er sich runter auf die Knie. Umfasst ihre Taille, zieht sie zu sich, so dass sein Schritt sich gegen ihren Schoß drückt. Lässt seine Hände ihren Oberkörper hochfahren, streicht über Petras Brüste, ihren Hals entlang bis er ihren Kopf in seinen Händen hält und seine Lippen ...
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